Mama Muh will rutschen

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Mama Muh sieht, wie Kinder in den See rutschen und will es auch einmal probieren - nicht ohne Schwierigkeiten.
An einem warmen Sommerabend schaut Mama Muh den badenden Kindern zu. Als sie nach Hause gegangen sind, möchte Mama Muh auch einmal die am Seeufer aufgestellte Rutsche benutzen. Mit enormem Kraftaufwand gelingt es Krähe, sie hinaufzuschieben. Mama Muh kostet es schon einiges an Überwindung - doch dann rutscht sie hinunter. Macht das einen Riesenspaß, doch die Freude hält nicht lange vor, hat sich doch die Rutsche extrem verbogen. Während Krähe noch hochkomplizierte Überlegungen anstellt, wie man die Reparatur bewerkstelligen kann, löst Mama Muh das Problem mit einem Huftritt. - Eine weitere witzig formulierte und illustrierte Mama Muh-Geschichte (zuletzt: "Mama Muh räumt auf", BP 98/206), die sich hervorragend für den Sommer eignet. Allen Büchereien herzlich empfohlen!

Rutschen will gelernt sein! Doch Mama Muh gibt nicht auf ... Mama Muh hat den Kindern den ganzen Tag beim Rutschen zugeschaut. Als es Abend ist, will sie es unbedingt auch mal selbst probieren. Aber sie kommt allein die Leiter nicht hoch! Die Krähe schiebt nach Kräften von hinten und endlich steht Mama Muh oben. Und dann nimmt sie all ihren Mut zusammen und landet - platsch! - im See. Doch was ist mit der Rutsche passiert?

Jujja Wieslander, 1944 geboren, ist eine international erfolgreiche Kinderbuchautorin. Gemeinsam mit ihrem Mann Tomas Wieslander (1940 - 1996) hat sie Lieder und Bewegungsspiele entwickelt, die in schwedischen Kindergärten bekannt und beliebt sind, und Kindersendungen für den Rundfunk produziert. Ihre Bücher wurden für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und ihr gemeinsames Gesamtwerk mit dem "Heffaklumpen" der schwedischen Zeitung Expressen ausgezeichnet.

Sven Nordqvist, 1946 in Helsingborg geboren und in Halmstad aufgewachsen, studierte in Lund Architektur. Eigentlich wollte er schon damals Zeichner werden, doch er wurde von mehreren Kunsthochschulen abgelehnt. Nach dem Studium arbeitete Nordqvist zunächst als Architekt und Dozent an der Hochschule für Architektur in Lund. Nach einigen Jahren versuchte er trotzdem, seinen Lebensunterhalt als Zeichner zu verdienen, zunächst in einer kleinen Werbefirma, später mit der Illustration von Schulbüchern und Romanen, Plakaten u
nd Gratulationskarten und auch Bilderbüchern. Nebenher nahm er an einem Fernkurs in Zeichnen teil. Seit Nordqvist 1983 bei einem Kinderbuch-Wettbewerb den ersten Preis gewann, zeichnet er nur noch das, was er wollte, nämlich Kinderbücher. Für sein Gesamtwerk wurde er mit dem Elsa-Beskow-Preis und dem Ann-Marie-Lunds-Encyklopädiepreis ausgezeichnet.
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