Die Hand Gottes

Thriller

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medienprofile-Rezension

Fortsetzungsband der Krimi-Reihe mit Fußballtrainer Scott Manson.
Scott Manson hat als Trainer mit seinem skandalträchtigen Team London City die Qualifikationsrunde zur Champions League erreicht. Ende August muss seine Mannschaft bei brütender Hitze in Athen gegen Olympiakos Piräus antreten. Das Stadion gleicht einem Hexenkessel und auf dem Spielfeld bricht der Stürmerstar Bekim Develi zusammen. Die Ärzte können nur noch seinen Tod feststellen. Die griechische Polizei untersagt dem englischen Team die Heimreise bis zu Klärung des Vorfalls. Doch dann wird die Leiche eines Escortgirls aus einem Hafenbecken gefischt und Scott Manson läuft in seinem Zweitberuf als Ermittler zu Höchstform auf. - Nach "Wintertransfer" (BP/mp 16/147) ist dies der zweite Band der Fußball-Krimis von Philipp Kerr, und wie beim ersten Band merkt man, dass sich Kerr in der Fußballszene vorzüglich auskennt; dass er raffinierte Thriller schreiben kann, wussten seine Leser schon vorher. Breite Empfehlung! (Übers: Hannes Meyer)

Im Fußball muss man mit allem rechnen. Selbst mit Mord auf dem Spielfeld. Scott Manson, Cheftrainer und Ermittler wider Willen, ist zurück im grausamen Geschäft des Spitzensports.

Griechenland im Hochsommer: Die Sonne brennt, auf den Rängen im Hexenkessel des Karaiskakis Stadions toben die Fans. Scott Manson und sein Team vom skandalträchtigen Erstligisten London City wollen nur das Champions League Spiel gewinnen und nichts wie zurück ins kühle England. Da bricht Scotts Topstürmer vor laufenden Kameras tot zusammen. Die griechische Polizei stellt die gesamte Mannschaft unter Verdacht, und der ukrainische Clubchef und Ex Mafiaboss Sokolnikow verlangt schnelle Aufklärung. Doch als wenig später ein totes Escortgirl aus dem Hafenbecken von Piräus gefischt wird, weiß Scott, dass der Schuldige nicht unter seinen Spielern, sondern in der Chefetage von London City zu finden ist. Ein Spiel gegen den Gegner aus den eigenen Reihen beginnt.

Philip Kerr, geboren 1956 in Edinburgh, war New-York-Times-Bestsellerautor. Für seine Bestseller »Game over« und »Das Wittgensteinprogramm« wurde er u. a. mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Kerr war begeisterter Anhänger von Arsenal London. Er ist im März 2018 verstorben.

Der Arsenal-Fan Kerr unterhält besser als so manches Match. England Europameister? Aus Krimisicht ganz bestimmt."
Die Presse am Sonntag, 12.6.2016

"Philip Kerr beschreibt reizvoll und unterhaltsam den ganz alltäglichen Wahnsinn rund um das Geschäft mit dem Fußball."
Hans-Dieter Füser, Mannheimer Morgen, 03.05.2016

"Kerr ... legt das gesellschaftliche Umfeld von Verbrechen bloß und beherrscht die Finessen des Genres. ... Einleuchtend und oft ironisch zeigt Kerr, wie Geld den Charakter verdirbt, auch den der schönsten Nebensache der Welt."
Rainer Rönsch, Sächische Zeitung, 17.05.2016

"Die mituner ziemlich drastische Darstellung einer Welt zwischen blutigem Kick-and-Rush, aggressiver Gier und laszivem Plutokraten-Hedonismus hat Kerr in "Die Hand Gottes" zu einem unwiederstehlichen, mitreißenden Panorama mit einer gradiosen Trainer-Ermittler-Figur gestaltet."
Peter Münder, culturmag.de, 15.6.2016

"Eine interessante Mischung aus Gesellschaftsstudie im Fußballmilieu und packendem Th
riller, unterlegt mit einer leichten Prise britischem Humor. Intelligente, schwungvolle Lektüre."
Sportsfreund Magazin, April 2016

"Philip Kerrs Thriller ist beste Krimikunst."
Morgenpost am Sonntag, 1.5.2016
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