Lass uns über den Tod reden

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Wie gehen wir mit dem Tod eines geliebten Menschen um? Können wir die Leerstelle füllen, die der Verstorbene hinterlässt, geht das Leben einfach weiter? Welche Rituale können uns helfen? Uns fehlt eine Kultur des Sterbens und der Trauer. Mit dem Sprechen fängt es an.
Lass uns über den Tod reden!, forderte C. Juliane Vieregge Hinterbliebene von Eltern oder Ehepartnern, Kindern oder Geschwistern auf. Außerdem hat sie mit Menschen gesprochen, die beruflich mit dem Tod zu tun haben. Entstanden sind 18 vielschichtige, berührende und sehr persönliche Geschichten. Ergänzt werden sie um Essays zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft.
Die Autorin sprach mit Joe Bausch, Ulrike Bliefert, Christopher Buchholz, Jochen Busse, Monika Ehrhardt-Lakomy, Gisela Getty, Hans Jellouschek, Roland Kachler, Enno Kalisch, Dieter Thomas Kuhn, Hans Christof Müller-Busch, Axel Nacke, Boris Palmer, Ilse Rübsteck, Katrin Sass, Jan Schmitt, Arsène Verny und Horst Walther.

Vieregge, C. Juliane
Studium der Evangelischen Theologie, Germanistik und Kunstgeschichte in Tübingen, Münster und Hamburg. Sie veröffentlichte unter Pseudonym zwei Romane und mehrere Kurzgeschichten, u.a. in der Anthologie »Ausgehen. 19. Würth-Literaturpreis« (Künzelsau 2008); »Die Perle in der Auster. Ein Plädoyer für mehr Leidenschaft« (Lengerich 2012).

Bewegend. Welt am Sonntag (Kompakt) Ein lesenswertes Kompendium rund um das Pfingstfest und alle anderen Tage, an denen ein so ernstes Thema einmal die Chance bekommt, den Mantel des Schweigens ablegen zu können. Vera Hiller, Reutlinger General-Anzeiger Wer ihr Buch "Lass uns über den Tod reden" liest, bekommt den Eindruck, dass C. Juliane Vieregge eine hervorragende Zuhörerin ist. Johannes Brüne, Hellweger Anzeiger Das Buch kann allen Personen, die sich mit der Thematik "Tod" privat oder beruflich differenziert auseinandersetzen möchten, nur zur Anschaffung empfohlen werden. Dr. Marcel Remme, lehrerbibliothek.de Berührende, kaleidoskopartige Texte, die zeigen, wie unterschiedlich Menschen trauern. Freya Rickert, ekz.bibliotheksservice
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