Meine Apokalypsen

Warum wir hoffen dürfen

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Das Debattenbuch zur KlimakriseHeute an die Zukunft denken, bedeutet, an den Klimawandel zu denken, der als Klimakatastrophe, gar als Klimaapokalypse daherkommt. Die Angstmächtigkeit des Klimawandels ist absolut nachvollziehbar, die prophezeiten Verheerungen beispiellos. Doch die Menschheit war schon häufig mit apokalyptischen Bedrohungen konfrontiert, allein in den letzten vierzig Jahren mit dem atomaren Wettrüsten, AIDS, dem Ozonloch, BSE und nicht zuletzt Corona. Was haben die Menschen befürchtet? Was ist tatsächlich eingetreten? Worin unterscheidet sich der Klimawandel von vorigen apokalyptischen Szenarien? Thomas Brussig plädiert in diesem klugen Debattenbuch für Augenmaß und Nüchternheit. Wenn wir das Unvermeidbare hinnehmen und unsere Anstrengungen und Ideen auf das Vermeidbare konzentrieren, lässt die Klimakrise noch Raum für Hoffnung und Zuversicht. »Wir balancieren zwar am Abgrund, aber darin sind wir, wie es scheint, ziemlich gut. Und vielleicht sollte genau dies auch u
nser Erfolgsgeheimnis als Menschheit bleiben: Fürchte jede Gefahr so, als könnte sie dich umbringen, dann wird schon alles gutgehen.«

Thomas Brussig, 1964 in Berlin geboren, hatte 1995 seinen Durchbruch mit »Helden wie wir«. Es folgten u.a. »Am kürzeren Ende der Sonnenallee« (1999), »Wie es leuchtet« (2004) und »Das gibt's in keinem Russenfilm« (2015). Seine Werke wurden in über 30 Sprachen übersetzt. Thomas Brussig ist der einzige lebende deutsche Schriftsteller, der mit einem seiner literarischen Werke wie auch mit einem Kinofilm und einem Bühnenwerk ein Millionenpublikum erreichte.

»Ein Plädoyer gegen die Panik, für eine kreative Zuversicht und den ökologischen Fortschritt.« (Andreas Pfeifer, ORF ZIB, 30.08.2023) »Fein, klug, manchmal witzig sind diese 181 Seiten geraten, die sich mit spielerischer Beweglichkeit der Gedanken gegen Verzweiflung und Aussichtslosigkeit stellen wollen (...). (E)ine fundierte Apokalypsenanalyse« (Renate Meinhof, Süddeutsche Zeitung, 14.10.2023) »ein origineller Zwischenruf in die aktuellen Debatten und eine Einladung zu Gelassenheit« (Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 13.12.2023) »Thomas Brussig warnt vor Hysterie und Panikmache, ohne die Krise zu banalisieren oder zu leugnen.« (Thomas Kopietz, HNA, 19.12.2023)
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