Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte

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Angelika  Rockenbach
Buchberatung
Sankt Michaelsbund
Eine zauberhafte Tiergeschichte zum Vor- und Selberlesen: Der kleine Fuchs hat bei der panischen Flucht vor dem Waldbrand seine Familie verloren. Natürlich ist er froh, dass die gutmütige Mama Reh ihn bei sich aufnimmt. Doch wie soll er es bloß schaffen, als Reh akzeptiert zu werden? Weil sein Heimweh immer größer wird, macht er sich schließlich auf die Suche nach seiner Familie und gerät in ein riesengroßes Abenteuer.

Nach dem großen Feuer findet Mama Reh am Rande des Waldes ein kleines graues Puscheliges: Blau-Auge, einen jungen Fuchs, der seine Familie verloren hat. Blau-Auge darf bei Mama Reh und ihren Kindern bleiben - und er gibt sich wirklich große Mühe, ein gutes Reh zu sein! Aber als zuerst die dumme kleine Maus verschwindet und kurz darauf das Rehkitz Vielpunkt, glauben alle Waldtiere, dass Blau-Auge dahintersteckt. Ein Fuchs bleibt eben immer ein Fuchs! Doch Blau-Auge zeigt den Tieren, dass er ein echter Freund ist, auf den man sich verlassen kann.
Ob Füchse oder Kinder - alle brauchen Freunde und Geborgenheit. Und Kirsten Boie erzählt uns davon.
Mit wunderbaren Illustrationen von Barbara Scholz.
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