Das weibliche Kapital, A1/2

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Gleichberechtigung ist kein Luxusprojekt, sondern Grundlage unseres Wohlstandes - die Pflichtlektüre zum wirtschaftlichen Potential der Frauen

Die Ungleichheit zwischen Arm und Reich gehört zu den drängendsten Problemen der internationalen Politik. Die Suche nach Lösungen wird stetig intensiviert - und hat doch einen blinden Fleck: die Rolle der Frauen.
"Das weibliche Kapital" liefert die wissenschaftlichen Grundlagen für den entscheidenden nächsten Schritt. Anhand eigener Forschung, empirisch belegt und mit zahlreichen Fallbeispielen, zeigt Linda Scott, dass die Gleichstellung der Geschlechter kein Luxusprojekt des reichen Westens ist, sondern der aussichtsreichste Schlüssel zur Armutsbekämpfung. Damit schließt sie eine Lücke, die die großen Entwürfe von Thomas Piketty und Jeffrey Sachs in den vergangenen Jahren offen gelassen haben.

Scott, Linda
Linda Scott hat mit Das weibliche Kapital ihr Lebenswerk vorgelegt. Die emeritierte Professorin für Entrepreneurship und Innovation an der Universität Oxford ist für ihre jahrzehntelange Forschung zur wirtschaftlichen Rolle der Frauen - der XX-Ökonomie - rund um den Globus vom Prospect Magazine zweimal unter die Top 25 of Global Thinkers gewählt worden. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit berät sie UN-Panels, Think Tanks und international tätige Unternehmen.

"Ein Rundumschlag: Sie zählt in deprimierender Gründlichkeit auf, was auf der Welt so alles schiefläuft - zumindest für Frauen. ... Man sollte 'Das weibliche Kapital' dringend lesen." Andrea Heinz, Der Standard, 23.01.21

"Eine umfassende wissenschaftliche Analyse - und zugleich ein eindringliches politisches Plädoyer. Scotts Buch ist faktenreich und trotzdem lebendig erzählt. ... Es hält auch für all jene viel bereit, die sich auf dem Gebiet gut informiert fühlen." Maja Brankovic, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.12.20

"Beeindruckend ... Ein wirklich interessantes und spannendes Buch. ... Linda Scott hat viele Ideen für einen besseren Kapitalismus. ... Sie beschränkt sich nicht auf das große Lamento - sondern erzählt an vielen Beispielen, wie Mädchen und Frauen durch Bildung, ein eigenes Unternehmen, oder einen anständigen Job Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit gewinnen, und sich aus prekären Verhältnissen und gewaltvollen Beziehungen befreien können." Ursula Wei
denfeld, Deutschlandfunk Kultur, 05.12.20

"Sowohl ein gründlicher Forschungsbericht als auch ein inspirierendes Plädoyer zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen." Carina Kontio, Tagesspiegel, 21.11.20

"Ehrlich und unaufgeregt. ... Hochaktuell. ... Dieses Manifest spricht vielen Frauen aus der Seele und wird hoffentlich von vielen Männern gelesen." Uli Jürgens, Ö1 Kontext, 16.10.20

"Eine glasklare Analyse." Sonja Niemann, Brigitte, 07.10.20

"Ein inspirierender Aufruf zur wirtschaftlichen Stärkung der Frau." Gabriela Schnabel, News, 23.10.20

"Scotts Buch ist mit Verve geschrieben ... In dem unnachgiebigen Eintreten für die Selbstbestimmung jedes einzelnen Menschen und dem Blick für die ökonomischen Hemmnisse liegt die größte Stärke ihres Buchs. ... Ihre Analysen dürften gleichwohl auch für jene erhellend sein, die sich beim Thema Gleichberechtigung gut informiert wähnen." Friedemann Bieber, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.20

"Die Fak
ten, die Linda Scott zusammengetragen hat, sind beindruckend. ... Scotts Schilderungen sind sehr lebendig und machen das Buch sehr gut lesbar. Auch wenn sie die Haare zu Berge stehen lassen. ... Ihr schlüssiges Buch gibt all denen, die etwas ändern wollen an der wirtschaftlichen Rolle von Frauen sehr viel Material an die Hand." Eva Karnofsky, SWR2 Lesenswert, 05.10.20
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