Vielleicht solltest du mal mit jemandem darüber reden

Eine Therapeutin, ihr eigener Therapeut und unsere innersten Geheimnisse

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"Therapie ist wie Pornografie", schreibt die Psychologin Lori Gottlieb. "Beides setzt eine gewisse Art von Nacktheit voraus. Beides kann großen Nervenkitzel auslösen. Und beides wird von Millionen Menschen in Anspruch genommen, die meisten behalten es jedoch lieber für sich."

Als Lori Gottlieb sich selbst nach einer Trennung in Therapie begibt, ergeht es ihr ebenso wie ihren Patienten: Sie muss ihre eigenen blinden Flecken erkennen und sich verletzlich machen, um an Trauer, Scham und Schmerz wachsen zu können. Der schwer greifbare Prozess, der in dem intimen Verhältnis zwischen Therapeut und Patient abläuft, hat die Macht uns zu verändern, möglicherweise sogar unser ganzes Leben. Lori Gottlieb liefert eine brillante Hommage an den Menschen in all seinen Widersprüchlichkeiten und einen tiefbewegenden Einblick in alle Aspekte der Psychotherapie. Diese Lektüre lässt einen verändert zurück.

"Ein Buch, das süchtig macht." (People)

Gottlieb, Lori
Lori Gottlieb ist Psychotherapeutin und Autorin mehrerer Bestseller, sie lebt mit ihrer Familie in Kalifornien. Gottlieb schreibt regelmäßig für The Atlantic, The New York Times, Time, People, Elle und Slate.

Liebl, Elisabeth
Elisabeth Liebl übersetzt aus dem Englischen, Italienischen und Französischen und übertrug unter anderem Bob Woodward, Mark Lilla und Malala Yousafzai ins Deutsche.

"Es sind exemplarische Fälle, an denen lebensnah und mit viel Empathie erklärt wird, wie eine Psychotherapeutin arbeitet und was ein Patient oder eine Patientin von einer Therapie erwarten kann. Und das ist vor allem eines: Selbsterkenntnis. Ein Plädoyer dafür, mit seinem Seelenschmerz nicht allein zu bleiben, sich dem eigenen Seelenheil nicht zu verweigern." Bettina Baltschev, MDR HF "Figaro", 02.07.20

"Tröstlich, dramatisch - und manchmal sehr lustig." Nina Poelchau, Stern, 02.07.20

"Lori Gottlieb ist eine begnadete Autorin, die in diesem erstaunlichen Memoir über ihre Patient innen und ihre Erfahrungen schreibt - und über das Menschsein an sich. Das ist so berührend und auch spannend, das ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Ein großer Wurf." Sonja Niemann, BRIGITTE, 03.06.20

"Ich habe das Buch verschlungen: So klug, kurzweilig und selbstironisch. Eine Ermutigung, die eigene Erzählung über das Leben nochmals zu hinterfragen, sich den blinden Flecken und Blockaden zu ste
llen. Aber in erster Linie ist dieses Buch sehr lustig, klug, herrlich selbstironisch - ein echter Pageturner mit Tiefgang." Gesa Ufer, rbb radioeins "Die Literaturagenten", 31.05.20

"Alles, was Patienten und ihre Therapeuten empfinden, wird man bei der Lektüre auch in sich finden: Abwehr, Widerstand, Trauer, Enttäuschung, Wut, Erstaunen, Hoffnung und immer wieder - eine zart aufkeimende Liebe zu diesem krummen, schiefen, glorreichen, widerstandsfähigen menschlichen Leben." Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 15.04.20

"Ein Reigen von Therapiegeschichten - erzählerisch so klug verdichtet, dass ihre Leserinnen und Leser 500 Seiten lang eine mitreißende emotionale Achterbahnfahrt erleben." Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 15.04.20

"Ein hinreißendes Buch." Heike Blümner, Welt am Sonntag, 03.05.20

"Die Frau, die uns in die Seele schaut. Gottliebs Buch ist die Chronik einer Selbstfindung. Ein gelungener Wurf über die Umstände des Menschseins und die Natur des Menschen. Di
e verschiedenen Fallstudien lesen sich wie großes Kino auf kleinem Raum." Heike Blümner, Focus, 16.05.20

"Vielschichtig, spannend und für mich gab es mehr als einen Aha-Moment." Silvi Feist, Podcast "Feiste Bücher", Mai 2020

"Sehr interessant zu lesen." René Agiguah, Deutschlandfunk Kultur, 30.04.20
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