Selbstbestimmter Tourismus am Beispiel der Kanarischen Inseln

Abhängigkeiten reduzieren - Zielkonflikte entschärfen - Diversifikation ermöglichen

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Die Kanarischen Inseln, deren Topographie stets herausfordernd für eine wettbewerbsfähige Tourismusstrategie war, dienen als Fallstudie zur Transformation hin zu einem nachhaltigen Tourismusmodell samt den damit verbundenen strategischen Herausforderungen und Zielkonflikten. Als Spiegelbild der Entwicklung des Reisens in den europäischen Ländern stehen die Kanaren für sich verändernde Lebensstile der Quellmärkte sowie für die Entwicklung und den Wandel des Reiseveranstalterwesens. Selbstbestimmter Tourismus bedeutet, eine bewusste Entscheidung für Zukunftsszenarien der Inseln zu entwickeln und abgestimmt zu sein zwischen Unternehmertum, Politik und Wissenschaft, um gemeinsam mit den nationalen und internationalen Reiseunternehmen geeignete Strategien zum Wohle des gesamten Tourismus-Netzwerkes "Kanarische Inseln" zu finden.

Harald Pechlaner ist Professor für Tourismus und Leiter des Zentrums für Entrepreneurship an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Christian Eckert ist Standortentwickler bei der imakomm AKADEMIE (Institut für Marketing und Kommunalentwicklung).
Antonio Garzón Beckmann ist auf den Kanaren geboren und seit über 20 Jahren im Kanarischen Tourismus im Bereich Hotelmanagement tätig.
Valentin Herbold ist Teammanager im Bereich Standortmarketing und Tourismus bei der IFG Ingolstadt AöR.
Werner Sülberg ist Lehrbeauftragter an der University of Applied Sciences Frankfurt und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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