Radikal menschlich

Von Brüchen und Aufbrüchen in der Kirche

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Gibt es nach den vielen Brüchen in der Kirche noch Hoffnung auf einen Aufbruch? So viele Menschen haben Ausgrenzung und Diskriminierung, sexualisierte Gewalt oder Mißbrauch erfahren. Kirche wird sich verändern, wenn die Menschenwürde zum Orientierungspunkt wird. Der Synodale Weg hatte dies im Fokus. Birgit Mock zeigt anhand der Erfahrungen, wofür es sich wirklich zu leben und zu glauben lohnt. Und worin Auftrag und Verantwortung für alle liegen. "Ich sehe Dich." Eine tiefe Gewissheit des Angenommenseins ist das Bedürfnis aller Menschen. Wie können Christ_innen diese Botschaft Jesu in einer einladenden Kirche wieder zum Ausdruck bringen, im Ringen zwischen Kulturwandel und dem Bewahren der "reinen Lehre". Welche Position verdient Respekt, wo sind Grenzen. Was wäre, wenn in der Kirche ein den Menschen radikal zugewandtes Ja wieder sicht- und spürbar würde? "Radikal menschlich" ermutigt dazu, eine Haltung zu entwickeln, die sich für die unverfügbare Würde aller Menschen einsetzt. Es
lädt zu einer konstruktiven Auseinandersetzung darüber ein, wie sich Kirche weiterentwickeln muss. Denn diese Haltung bildet einen Schlüssel zu einem glaubwürdigen Christsein in der Welt von heute.

Birgit Mock ist Geschäftsführerin des Hildegardis-Vereins, Naturwissenschaftlerin und Organisationsentwicklerin, Mutter und Großmutter. Sie ist Vizepräsidentin des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken und war zusammen mit Bischof Dieser aus Aachen, Vorsitzende des Synodal-Forums "Leben in gelingenden Beziehungen - Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft".
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