Ich war der Lärm, ich war die Kälte

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Ingrid Knauf
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borro medien gmbh, Bonn
In "Ich war der Lärm, ich war die Kälte" erzählt Jenny Downham die Geschichte von Alexandra, genannt Lexi. In diesem Jugendroman geht es um häusliche Gewalt. Diese Gewalt äußert sich allerdings nicht in Schlägen oder körperlichen Misshandlungen, sondern in emotionalen Verletzungen, in psychischer Gewalt durch Unterdrückung und Tyrannei. Diese Gewalt geht von John, dem Lebensgefährten ihrer Mutter aus. Er unterdrückt und kontrolliert Lexi. Ihre Mutter wird von ihm manipuliert, sodass sie dieses Verhalten nicht als Gewalt an ihrer Tochter erkennt oder nicht erkennen will, da sie sich in völliger emotionaler Abhängigkeit von John befindet. Dieser Leidensdruck führt bei Lexi zu unkontrollierten Wutausbrüchen. Sie lässt das "Monster" frei. Dies wird von ihrer Umwelt aber nicht als Hilferuf wahrgenommen. Für die Außenwelt ist John "der charmante Mann mit dem goldenen Lächeln". Am Hochzeitstag von John und ihrer Mutter kommt es zur entscheidenden Eskalation und danach wird alles besser?

Ein fesselndes Jugendbuch, das einen sofort in seinen Bann zieht. Es macht betroffen, berührt und macht auch wütend. Man legt es so schnell nicht aus der Hand.
 

Lexis Wut brodelt unter der Oberfläche und wartet nur darauf, ans Tageslicht zu kommen

Die fünfzehnjährige Lexi kämpft mit Aggressionsproblemen. Sie zertrümmert Möbel, wirft Sachen aus dem Auto und zerstört Handys, wenn ihr die Sicherungen durchbrennen. Dabei möchte Lexi einfach nur von ihrer Familie akzeptiert werden: von ihrem Stiefvater John, der meint: »Warum passieren in deiner Nähe immer schlimme Dinge, Alexandra?«. Vom älteren Stiefbruder Kass, in den sie sich rettungslos verliebt hat. Und von ihrer Mutter, die sich immer mehr von ihr abwendet. Doch ihre Wut zu unterdrücken, lässt sie nicht verschwinden ...Eine unerschrocken ehrliche und außergewöhnlich berührende Geschichte über emotionalen Missbrauch von der mehrfach ausgezeichneten Autorin von »Bevor ich sterbe«.

Downham, Jenny
Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Ihr erster Roman »Bevor ich sterbe« wurde von der internationalen Presse hoch gelobt und war ein weltweiter Erfolg. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.
Arz, Astrid
Astrid Arz wurde 1958 in Sibiu (Rumänien) geboren und kam 1965 nach Deutschland. Sie studierte Germanistik und Skandinavistik in München. Zudem gründete sie die Literaturzeitschrift federlese, welche sie ebenfalls mit herausgab. Seit 1981 übersetzt sie literarische Werke aus dem Schwedischen, Norwegischen und Englischen, darunter Titel von Märta Tikkanen, Emma Tennant, Larry McMurtry, Barbara Kingsolver, Ann-Marie MacDonald, Louise Doughty und Amy Gentry.

»Eine intensive Geschichte, die tief ans Herz geht.« Neue Presse Hannover über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte«
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