Der Mensch, der ich einst war

Mein Leben mit Alzheimer

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Es gibt 1,5 Mio Demenzkranke in Deutschland - hier erzählt erstmals eine Betroffene von ihrem Leben mit Alzheimer: Ein ergreifendes und zeigleich ermutigendes Buch, ein Buch über Verlust, Leid, Liebe und Akzeptanz.Wendy Mitchell, eine agile, selbstbewusste Frau, die ihren Beruf ebenso liebt wie ihre Unabhängigkeit, ist Ende 50, als sie die Diagnose Alzheimer erhält. Ihr geht darum zu zeigen, wie man mit Demenz lebt - und weniger, wie man daran verzweifelt. Sie räumt mit vielen Vorurteilen über Demenz auf, beschreibt, wo Probleme liegen, wie sie versucht, die Krankheit auszutricksen. Natürlich gibt es sie, die Momente der Scham, der Traurigkeit. Aber Wendy ist und bleibt kämpferisch, und das lässt den Leser aufatmen und bewundernd weiterlesen.

Mitchell, Wendy

Wendy Mitchell arbeitete 20 Jahre als Teamleiterin im National Health Service, bevor bei ihr «Young Onset Dementia» diagnostiziert wurde. Schockiert von dem Mangel an Wissen über die Krankheit (sowohl in der Gesellschaft als auch in Krankenhäusern) beschloss sie, die ihr noch verbliebene Zeit zu nutzen, das Bewusstsein für Demenz zu schärfen. Inzwischen ist sie Botschafterin der Alzheimer- Gesellschaft. Wendy Mitchell hat zwei Töchter und lebt in Yorkshire.
Wharton, Anna

Anna Wharton ist eine renommierte Journalistin für Zeitungen und Zeitschriften. Sie arbeitet als Ghostwriter und Redaktionsberaterin. Sie lebt in Tunbridge Wells.
Längsfeld, Sabine

Sabine Längsfeld übersetzt bereits in zweiter Generation Literatur verschiedenster Genres aus dem Englischen in ihre Muttersprache. Zu den von ihr übertragenen AutorInnen zählen Anna McPartlin, Sara Gruen, Glennon Doyle, Malala Yousafzai, Roddy Doyle und Simon Beckett.

Das Buch ist ein Glücksfall für alle Gesunden, die sich in die Welt der Dementen einfühlen wollen. Barbara Dribbusch taz 20190711
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