Wie Brüder im Wind

Empfohlen von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW): Prädikat besonders wertvoll. Für Hör- und Sehgeschädigte. 94 Min.

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medienprofile-Rezension

Lukas, der mit seinem Vater in den 60er Jahren in den Alpen lebt, findet ein aus dem Nest gefallenes Adlerjunges. Heimlich zieht er das Tier groß. (FSK: ab 6)
In den Tiroler Bergen findet ein zwölfjähriger Halbwaisenjunge ein Adlerjunges, das aus dem Nest gestoßen wurde. Er zieht den Raubvogel heimlich auf und reift im Umgang mit dem Tier, bis er sich auch dem familiären Konflikt mit seinem Vater stellen kann. Mit eindrucksvollen Flug- und Landschaftsaufnahmen erweckt der abenteuerliche Film über eine Tierfreundschaft die raue, archaisch anmutende Bergwelt der 1960er-Jahre zum Leben. Bisweilen überstrapaziert das epische Naturkino allerdings die Analogie zwischen Mensch und Tier.

Die Alpen in den 1960er-Jahren: Der zwölfjährige Lukas erlebt vor dem grandiosen Bergpanorama keine glückliche Kindheit, denn er und sein Vater verstehen sich nicht. Als Lukas einen aus dem Nest gefallenen jungen Adler findet, zieht er ihn mit Hilfe des Försters heimlich auf, weil der Vater die Adler als Räuber seiner Schafe verfolgt. Der Adler Abel entwickelt sich prächtig - doch es kommt der Tag, an dem Lukas ihm seine Freiheit zurückgeben muss, damit Abel sein selbstbestimmtes Leben beginnen kann. Nach einer Auseinandersetzung mit seinem Vater vermisst der verzweifelte Lukas seinen gefiederten Freund so sehr, dass er sich auf die Suche nach Abel macht.
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