Vom Ende der Klimakrise

Eine Geschichte unserer Zukunft

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Wie sieht die Zukunft aus? Wird uns die Klimakatastrophe überwältigen? Oder legen wir rechtzeitig los und gestalten den großen Wandel? Wir sind am Scheideweg. Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, alle müssen aktiv werden. Aber wie?

Die Fridays for Future-Aktivistin Luisa Neubauer und der Politökonom Alexander Repenning bringen Theorie und Praxis zusammen und entwerfen in diesem Buch einen Weg in die Zukunft. Denn es gibt eine Chance auf ein Ende der Klimakrise. Wenn wir sie jetzt ergreifen.

Stimmen zum Buch

"Der klare Blick von jungen Menschen auf das Notwendige und Wünschenswerte
entwaffnet: Frei von institutionellen Ränkespielen und Bedenken ob der
eigenen Position schärfen sie unseren Blick für das wirklich Wichtige.
Lassen Sie sich einladen!"
Maja Göpel

"Luisa Neubauer ist die deutsche Greta Thunberg."
Süddeutsche Zeitung

Neubauer, Luisa
Luisa Neubauer, geboren 1996 in Hamburg, ist eine der Hauptorganisatorinnen von Fridays for Future. Sie setzt sich bei verschiedenen NGOs u.a. für Klimaschutz, Generationengerechtigkeit und gegen Armut ein. 2018 lernte sie bei der UN-Klimakonferenz die schwedische Schülerin Greta Thunberg kennen und war eine von vier deutschen Delegierten beim Jugendgipfel der G7-in Kanada. Die Geographie-Studentin lebt in Göttingen und Berlin.

Repenning, Alexander
Alexander Repenning, geboren 1989 in Hamburg, unterstützt die Klimastreiks von Fridays for Future seit ihren Anfängen. Er engagiert sich für politische Partizipation, Klimapolitik und globales Lernen und schrieb u.a. für attac und den Blog Postwachstum. Für die Right Livelihood Foundation, den Alternativen Nobelpreis, arbeitet er daran, Aktivismus und akademische Welt stärker zusammenzubringen. Er lebt in Berlin.

"Wer mit Greta fremdelt, aus welchen vertretbaren und weniger vertretbaren Gründen auch immer, kann sich mit diesem Buch davon überzeugen: Die Aktivistinnen und Aktivisten der Bewegung "Fridays for Future" wissen, ws sie tun und warum sie es tun."
Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 16.10.2019
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