Der kleine Medicus. Band 4. Ein gefährlicher Auftrag

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Bereits zum zweiten Mal erlebt der neugierige Schüler Nano - stark geschrumpft durch eine Verkleinerungsmaschine, den "Turbobeamer" - eine Reise durch den menschlichen Körper. Diesmal befindet er sich gemeinsam mit seiner Schwester Marie auf einer wichtigen Mission im Körper ihres Großvaters. Unter Anleitung von Dr. X und seiner Assistentin Micro Minitec, die den Turbobeamer im Labor der geheimnisvollen "Villa Nachtigall" erfunden hat, erleben Nano und Marie in ihrem roten Miniaturtauchboot eine abenteuerliche Fahrt durch Opas Körper. Sie verfolgen den fiesen Nanobot immer weiter durch das Gehirn und wagen eine riskante Laser-Operation, unterstützt durch den Arzt und seine Assistentin, die das Miniboot mit einem besonderen Tomografen und mittels Holografie verfolgen. Werden Nano und Marie ihren Opa retten können? Und wie schaffen es die Kinder, seinen Körper wieder zu verlassen?Die Reihe "Der kleine Medicus" stammt aus der Feder des bekannten Autors und Arztes Prof. Dr. Dietrich G
rönemeyer. Die Geschichte rund um den jungen, geschrumpften Körperforscher Nano wurde behutsam modernisiert und zu einer Erzählung des 21. Jahrhunderts weiterentwickelt. Jeder Band beinhaltet ein neues Abenteuer und bietet spannende Unterhaltung, gespickt mit fundiertem Sachwissen über das Innere des menschlichen Körpers.

Prof. Dr. Med. Dietrich Grönemeyer (geboren 1952) ist praktizierender Arzt und Professor emeritus für Radiologie und Mikrotherapie an der Universität Witten/Herdecke, Fernseh- Moderator im ZDF und Autor zahlreicher Bücher. Neben wissenschaftlichen Schriften veröffentlicht er immer wieder populärwissenschaftliche Beiträge zu den Themen Rücken, High Tech, Natur & Weltmedizin, Ernährung und Ethik - so auch für Kinder. Seit Jahrzehnten engagiert Professor Grönemeyer sich für die Prävention und die Integration von Schulmedizin und Naturheilkunde. 1997 gründete der Rückenexperte das Grönemeyer Institut für Mikrotherapie in Bochum, später in Berlin, Hamburg, Stuttgart und Köln. Seit Jahren ist er Vorstand des Wissenschaftsforums Ruhr e. V., einem Zusammenschluss von ca. 40 Forschungseinrichtungen von Universitäten, Max-Planck- Fraunhofer und Fraunhofer- Instituten.
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