Das neue 40 - Alles kann, nichts muss

Der ehrliche Guide für ein spannendes Lebensalter

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Amstutz, Priska
Priska Amstutz (1977) lebt, liebt, liest und schreibt in Zürich, wo sie Medien- und Kommunikationswissenschaften und Geschichte studierte. Gleichzeitig schrieb sie erste journalistische Texte, jobbte im schönsten Kino der Stadt und gründete ein Start-up. Sie lebt mittlerweile seit über zwanzig Jahren in Zürich und verliebt sich immer wieder neu in ihr Zuhause. Vielleicht auch, weil sie es zwischendurch für einige Jahre mit Kind und Kegel verließ, um in den Graubündner Bergen ein Hotel zu führen. Dort startete sie auch einen Mamablog der ersten Stunde und mit einer Freundin einen Onlineshop. Vor und nach ihrem Ausflug in die Berge war sie in leitenden redaktionellen Funktionen für diverse Frauenzeitschriften tätig. Heute ist sie Co-Chefredakteurin der größten Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger. Das sich Anfang 40 einschleichende Gefühl der Unsichtbarkeit verschwand auf einen Schlag, als sie ein Interview mit McDreamy persönlich führte. Kurz danach kam jedoch die viel
wichtigere Einsicht, dass in erster Linie die Beachtung, die sie selbst sich schenkt, von Bedeutung ist. Sie liebt es, mit ihren beiden Kindern in der Wohnung zu tanzen, ihre champagnerfarbene Vespa, dass sie mit ihrer besten Freundin den Geburtstag teilt, Streichholzschachteln, ihre weißen Haare und dass die Autokorrektur ihren Namen in Prisma ändert.
Hof, Leoni
Leoni Hof (1978) wollte immer schon «was mit Büchern» machen. Sie studierte Neuere deutsche Literatur und Medien in Marburg, dazu noch einige Nebenfächer der Kategorie «Spannend, aber nix zum Geld verdienen». Derart gewappnet schnupperte sie nach dem Studium Verlagsluft bei Eichborn in Frankfurt a. M. und bei Kein & Aber in Zürich. Der Blick über den Zürichsee löst in ihr bis heute Ferienstimmung aus, auch deshalb blieb Leoni der Limmatstadt treu. Als Kultur-Redakteurin für Bolero, das Schweizer Magazin für Mode und Kultur, flog sie um die Welt. Sie traf David Lynch im Chateau Marmont, Zadie Smith in London, meditierte mit Marina Abramovic und ließ sich von einem Heiler auf Bali ihre Tochter voraussagen. Mit Anfang vierzig startet Leoni ein neues berufliches Kapitel, sie macht sich als Journalistin selbständig. Dabei schreibt sie immer noch am liebsten über Menschen, die für etwas brennen. Nur, so Tochter Ada: «Ohne Chef, Mama macht nun, was sie will.» Manchmal braucht'
s dafür eben ein gewisses Alter. Leoni liebt ihre Ada heiß und innig, Gitarrenmusik, Seidenhemden und die Berge - gern auch in Form von Champagner-Pyramiden. Sie glaubt an die Kraft der Worte und ans Schicksal. Schließlich hat es nun ja geklappt - das mit dem Buch.
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