Helle Tage, helle Nächte

Roman

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"Frau und Mutter" 
Mitgliederzeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)
Düsseldorf
Als Anna schwer krank wird, beschließt sie, ihr lang gehütetes Geheimnis zu lüften – aber sie fürchtet sich vor den Folgen. Immerhin betrifft es nicht nur sie, sondern auch ihre Nichte Frederike und Petter aus Lappland, Annas heimliche große Liebe. Schweren Herzens bittet sie Frederike, Petter einen Brief zu bringen. Diese hat eigentlich gerade genug mit ihrem eigenen Leben zu tun, ist sie doch frisch von ihrem Mann getrennt. Obwohl sie nicht genau weiß, warum sie den Brief persönlich überbringen soll, bricht sie der Tante zuliebe zu dieser Reise auf. Während Frederike ins Ungewisse fährt, bleibt Anna mit Sorgen zurück: Wie werden Petter und Frederike auf das Geständnis reagieren?

Annas Geheimnis wird überraschend früh aufgelöst. Dennoch ist es ein eingängiger Roman über die Geschichte einer Familie, die herrliche Landschaft Lapplands und seine ersten Bewohner, die Samen. Romina Carolin Stork

Zwei ungleiche Frauen, eine alles für immer verändernde Entscheidung und die große Weite der Natur. Ein besonderes Leseerlebnis von Bestsellerautorin Hiltrud Baier.

Die Kirschbäume blühen, als Anna Albinger in ihrem Haus am Fuß der Schwäbischen Alb einen Entschluss fasst: Sie möchte die größte Lüge ihres Lebens nicht länger verheimlichen. Schweren Herzens schreibt sie einen langen Brief, den ihre Nichte Frederike für sie nach Lappland bringen soll.
Doch als Frederike im menschenleeren Norden ankommt, scheint der Mann, an den Annas Brief adressiert ist, verschwunden zu sein. Allein auf sich gestellt in der stillen Bergwelt Lapplands merkt Frederike, dass man manchmal auch am falschen Ort das Richtige finden kann.

Baier, Hiltrud
Hiltrud Baier hat eine so authentische deutsch-schwedische Familiengeschichte geschrieben, wie es nur eine Frau kann, die selbst in Süddeutschland geboren und dann nach Lappland ausgewandert ist. An Nordschweden liebt Hiltrud Baier vor allem die spektakuläre Natur und, dass man stundenlang unterwegs sein kann, ohne eine Menschenseele zu treffen. Die Minustemperaturen im Winter und die lange Dunkelheit mag sie nicht so sehr. Aber sie hat ein gutes Alternativprogramm entwickelt: prasselndes Holzfeuer, samische Musik und viel heißen Tee. Die Autorin lebt mit ihrem Mann im schwedischen Lappland, in Jokkmokk, und hat zwei Töchter.

Die Handlung ist eine zärtlich leise Liebesgeschichte und gewährt Einblicke in die faszinierende Kultur der Samen. Karin Müller Wochenpost/Gmünder Anzeiger 20181004
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