Ben Hur

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Im Jahr 27 erstreckt sich das römische Reich unter der Herrschaft der Cäsaren bis an die Grenzen des Nahen Ostens, bis es schließlich das gesamte Mittelmeer umgibt. Um die strategisch wichtigen Wege, die durch Jerusalem führen, besser kontrollieren zu können, macht Tiberius aus der bisherigen Kolonie Judäa eine römische Provinz, die von einem Prokurator regiert wird. Der Griff der römischen Legionen, der Gesetze und der Steuern umschließt die Einwohner immer fester. Angefacht durch die Schwäche und Falschheit ihres Marionettenkönigs Herodes Antipas braut sich die Revolte der Juden zusammen. Zwei Weltanschauungen prallen aufeinander und alle Elemente des kommenden Dramas laufen aufeinander zu. Die exemplarische Verurteilung und die Rache an Judah Ben Hur, des jüdischen Fürsten Jerusalems, spiegeln das Ausmaß der Grausamkeit von Messala, dem unbarmherzigen römischen Tribuns, der Ben Hurs Jugendfreund war, wider.

Jean-Yves Mitton wurde am 11. März 1945 in Toulouse (Frankreich) geboren und studierte Kunst in Lyon. Nach Abschluss seines Studiums fand er eine Anstellung im Retusche-Studio des Verlags Lug. Hier lernte er amerikanische und italienische Comics kennen. Seine erste Serie, Sammy Sam, wurde ab 1965 in der Zeitschrift Pim Pam Poum Pipo veröffentlicht. Diese Serie schrieb er unter dem Künstlernamen Jym. Danach übernahm er in Maxi Pipo die Serie Pugacioff des italienischen Künstlers Giorgio Rebuffi, die später von Amouriq und Yves Chantereau illustriert wurde. Er schuf ebenfalls den kleinen Indianer Plume. Mit dem Drehbuchautor Navarro erschuf er Serien wie Oum le Dauphin (basierend auf der Fernsehserie) und Blek le Roc (Il Grande Blek). Für diese letzte Serie wechselte er von einem humorvollen zu einem realistischen Stil. Jean-Yves Mitton war auch erfolgreicher Cover-Künstler für Lug. Unter dem Pseudonym John Milton arbeitete er für Nova, wo er verschiedene Superhelden-Comics wie The
Silver Surfer, The Fantastic Four und Spider-Man entwarf. 1980 begann er die Saga Mikros in Mustang and Titans und machte eine Comic-Adaption der Fernsehserie Blackstar. Er setzte seine Arbeit mit Superhelden fort und illustrierte Geschichten mit Cosmo und Photonik und erschuf Epsilon und Kronos. 1987 beginnt er mit François Corteggiani zusammenzuarbeiten, mit dem er L'Archer blanc sowie Noël et Marie verwirklicht. 1988 fängt er an, Geschichten mit The Phantom für das schwedische Comic-Heft Fantomen zu zeichnen. Er zeichnet ebenfalls den Comic Herman Storm nach einer Story von Eirik Ildahl. Von 1989 bis 2004 übernahm Jean-Yves Mitton De Silence et de Sang von Marc Malès bei Glénat (Story von Corteggiani). Dann begann er eine Serie über die gallisch-römische Zeit: Vae Victis mit Simon Rocca (Soleil, 1991-2006, dt. bei Splitter und Kult Editionen) und einen Comic über Piraten, Les survivants de l'Atlantique (Soleil, 1992-2003). Zwischen 1994 und 2000 produzierte er für Soleil se
ine Serie Chroniques Barbares (Chronik der Barbaren, dt. bei Splitter und Kult Editionen) eine Saga über einen Wikingerstamm. Außerdem schuf er ab 1997 Quetzalcoatl für Glénat.
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