Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht

Unsere Naturschätze. Wie wir sie wiederentdecken und retten können

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Aus Liebe zur Natur ist Johanna Romberg vor Jahren aufs Land gezogen. Doch seit einiger Zeit vermisst sie vertraute Vogelstimmen im Garten, Schmetterlinge und Bienen machen sich rar, und in den Wäldern vertrocknen die Buchen. Verlieren wir gerade unsere Lebensgrundlage? Auf der Suche nach Antworten trifft Johanna Romberg Menschen, die es im Kleinen schaffen, die Zerstörung der Natur aufzuhalten. Ob Nachtfalterexpertin, Gewässerbiologe oder Eulenschützer - entstanden sind poetisch erzählte Naturgeschichten, die zum Beobachten einladen und zum Handeln ermutigen.


Johanna Romberg, Jahrgang 1958, wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem Studium der Schulmusik und Hispanistik ließ sie sich an der HENRI-NANNEN-SCHULE zur Journalistin ausbilden. 30 Jahre war sie Redakteurin und Autorin des Magazins GEO. Für ihre Reportagen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem zweimal mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis sowie dem Georg von Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus. Sie lebt in der Lüneburger Heide.

"Das wunderbare Buch Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht lässt die Hoffnung jedenfalls am Leben, dass wir eines Tages wieder zu einem naturverträglicheren, bunteren Leben in Deutschland zurückkehren. Es kann nur jedem an der Natur interessierten Menschen zur Lektüre empfohlen werden." Daniel Lingenhöhl, Spektrum der Wissenschaft, 28.03.2021 "Es ist eine wunderbare Ermutigung, sich gerade in diesen Zeiten von der Natur zum Staunen verleiten zu lassen und alles dafür zu tun, sie in ihrer Ursprünglichkeit und Vielfalt zu bewahren." Gesundheit Aktiv, 03/2021 "Johanna Romberg ist mit Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht eine schöne Mischung aus Mutmach-, Sach- und Lesebuch gelungen - gut zu lesen, gleichermaßen fachkundig und naturverliebt." Marion Korth, Calluna, 2021 "Ob Nachtfalterexpertin, Gewässerbiologe oder Eulenschützer - entstanden sind poetisch erzählte Naturgeschichten, die zum Beobachten einladen und zum Handeln ermutigen." P. DAUM, WALDECKISCHE
LANDESZEITUNG, 25.02.2021 "Poetisch beschrieben" LandIDEE Traumgärten, Frühjahr 2021 "Ein ungemein wichtiges Buch, das den Wert einer lebendigen Umwelt herausstellt, und Mut macht, sich für sie starkzumachen!" Rhein-Neckar-Zeitung, 23.04.2021 "Ein ausgewogen geschriebenes Sachbuch, das sich aufgrund hoher authentischer Bezüge wie ein spannender Roman mit autobiographischem Bezug liest." Eliport, 06/2021 "ein ebenso poetisches wie unausgesprochen politisches Naturkundebuch über Beschützer und die Beschützten ohne sentimentale Verklärung und abseits alarmistischer Untergangsrhetorik" Nationalpark 9/2021
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