Manchmal male ich ein Haus für uns

Europas vergessene Kinder

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Ein Haus, ein Badezimmer mit Dusche - von solchen Dingen kann die 10-jährige Tajala aus Afghanistan nur träumen oder malen. Denn sie musste fliehen und ist im Flüchtlingslager Kara Tepe auf Lesbos gestrandet.Die Fotografin und Nothelferin Alea Horst hat mit ihr und anderen Kindern gesprochen, hat sie nach ihrem Alltag im Lager gefragt, nach ihren Erlebnissen, Ängsten und Träumen, auch nach ihrem Lieblingswitz. Entstanden ist eine herzergreifende Sammlung aus Porträts, Momentaufnahmen und dramatischen, aber auch hoffnungsvollen Berichten.Die begnadete Fotografin gibt den Camp-Kindern mit diesem Buch Gesicht und Stimme. Der Illustrator Mehrdad Zaeri, selbst einst aus dem Iran geflüchtet, visualisiert die Sehnsüchte in stimmungsvollen Vignetten.

Horst, AleaAlea Horst, Jahrgang 1982, hat zwei Kinder und arbeitete bis 2015 als selbständige Hochzeits- und Familienfotografin. Anfang 2016 entschied sie sich, als ehrenamtliche Nothelferin nach Lesbos zu gehen, was ihr Leben für immer veränderte. Seither unterstützt sie viele Hilfsorganisationen und Projekte als Fotografin, Nothelferin und Menschenrechtsaktivistin. 2021 gründete sie ihren eigenen Verein Alea e.V. (www.alea-ev.org).
Zaeri, MehrdadMehrdad Zaeri kam 1970 in Isfahan/Iran auf die Welt. Im Alter von 15 Jahren flüchtete er mit seiner Familie nach Deutschland. Nach der Schule begann er seine künstlerische Laufbahn als freischaffender Zeichner. Seit 2008 illustriert er Bücher. Seit 2014 bespielt er als Live-Zeichner und Erzählkünstler unzählige Bühnen im deutschsprachigen Raum.
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