Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente

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Bücherscout Melina 
borro medien-Bücherscout
Tess Fowler ist 17 Jahre alt und lernt auf einer Party Jonah kennen. Nach der Party trennen sich ihre Wege, doch sie bleiben über Social Media in Kontakt. Nach sieben Monaten jedoch erfährt Tess, dass Jonah tot ist. Das wirft sie in ein tiefes Loch. Tess bricht die Schule ab und kehrt zu ihrem Vater zurück. Von da an plant sie zusammen mit ihm Beerdigungen. Tess schreibt Jonah trotz allem weiter Mails: Sie erzählt ihm von ihrem Leben. Sie rechnet nicht mit einer Antwort, doch eines Tages erhält sie eine Nachricht von Jonah: "Ich muss mit dir reden, Tess. Es ist wichtig." Mit dieser Nachricht beginnt eine Reise: Nach Sizilien und quer durch die USA. Und während dieser Reise lernt Tess eine Menge über den Tod.

Ich finde das Buch sehr schön, es ist einfach geschrieben, aber dennoch ist es eine traurige Geschichte. Mir persönlich enthält das Buch zu viele Begegnungen mit dem Tod. Ich empfehle das Buch weiter an alle, die Liebesgeschichten mit Komik, allerdings auch mit viel Dramatik spannend finden.
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Ina Winkler
Buchhändlerin
Sankt Michaelsbund
Dieses mitreißend geschriebene und richtig schräge - in großartiger Weise schräge! - Jugendbuch begeistert mich: Es erzählt eine Geschichte von Liebe, Verlust und Neubeginn, von Freundschaft und von einer Vater-Tochter-Beziehung. Und das in einem so witzigen, frischen und sprühend selbstbewussten Ton, dass ich beim Lesen laut lachen musste. Ein Highlight jagt das nächste, und am Ende war ich fast versucht, wieder von vorn anzufangen…
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 dem Buchclub "Bücher und Kekse"
In dem Buch „Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente“ geht es um Tess, deren Freund Jonah sich umgebracht hat. Da sie nicht wirklich viele Freunde hat, war ihr diese Freundschaft sehr wichtig. Sie schreibt immer weiter E-Mails an ihn und eines Tages... bekommt sie eine Antwort. Doch von wem?
Aina, 12 Jahre
 

Getroffen haben sich Tess und Jonah nur ein einziges Mal. Obwohl sie sieben Monate zusammen waren. In dieser Zeit haben sie alles miteinander geteilt per Chat, Facebook, Tweets, haben sich herzzerreißende E-Mails geschrieben, ihr Innerstes preisgegeben, sich gegenseitig ihre Liebe erklärt. Und trotzdem hat Tess es nicht kommen sehen: Jonahs Selbstmord. Doch Tess sendet weiter Nachrichten an Jonah, ihre erste Liebe. Es ist ihre Art, die Trauer zu verarbeiten. Und eines Tages erhält sie tatsächlich Antwort ... Ein außergewöhnlicher Roman über Tod und Abschied in Zeiten von Social Media und darüber, dass jedem Ende ein neuer Anfang - und vielleicht sogar eine neue Liebe - innewohnt.

Bognanni, Peter
Peter Bognanni lebt mit seiner Familie in Saint Paul, Minnesota, wo er am Macalester College Kreatives Schreiben unterrichtet. Er ist Absolvent des Writer´s Workshop der Universität von Iowa, Stipendiat der American Academy of Arts and Letters, und Gewinner des Rome Prize. 2010 erschien sein vielfach ausgezeichneter Debütroman "The House of Tomorrow". Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente (2018) ist sein erstes Jugendbuch.

"Ein emotionales Roadmovie, quer durch die USA, bis nach Sizilien, über Abschied, Neuanfang und vielleicht Glück." Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung, 30.04.18

"Ein Buch über die vielen möglichen Formen des Abschieds... Tess und ihre intensive Beschäftigung mit dem Tod macht den Reiz dieses durch und durch lebensbejahenden Romans aus." Manuela Kalbermatten, Neue Zürcher Zeitung, 07.11.2018

"Obwohl die moderne Kommunikation in diesem Roman eine wichtige Rolle spielt, ist die Botschaft mitnichten, das Internet mache junge Menschen zu sozial inkompetenten Krüppeln. Vielmehr versuchen Tess und Daniel zu ergründen, was einen glauben lässt, jemanden zu kennen. Und sie fragen sich, ob man einen Menschen liebt oder nur die eigene Vorstellung von ihm. Es ist tröstlich, dass der Autor es die beiden gemeinsam ergründen lässt - und ehrlich, dass das Ende unvollkommen bleibt." Katrin Hörnlein, Die Zeit, 15.03.18

"Bognanni gelingt es, skurrile Settings zu bauen ...
Viel wichtiger aber noch ist: Er lässt die Kombination von Digitalisierung und Tod leitmotivisch durch seinen Roman wandern ... Und so dekliniert Peter Bognanni durch, was es mit dem postmortalen digitalen Leben auf sich hat." Gerrit Bartels, Tagesspiegel, 01.03.18

"Eine lesenwerte Geschichte darüber, wie man den Tod, die Ausnahme im Leben, als lebendigen Teil davon begreifen kann, auch wenn man, wie es so schön heißt, 'noch so jung' ist." Eva-Maria Nagel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.01.18
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