James Bond 007 - Spectre

142 Min.

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medienprofile-Rezension

Eine mysteriöse Nachricht bringt James Bond dazu, auf eigene Faust nach Mexico City und Rom zu reisen. (FSK: ab 12)
Der britische Geheimdienst MI6 soll umstrukturiert werden: Statt Agenten vor Ort müssen fortan digitale Überwachung und die Vernetzung einschlägiger Datenbanken die Sicherheit garantieren. 007-Agent James Bond verfolgt derweil eine Spur aus seiner Vergangenheit, die ihn mit der Geheimorganisation "Spectre" und ihrem dubiosen Leiter in Verbindung bringt. Im 24. Abenteuer gönnt sich die Filmreihe eine Feier der eigenen Vergangenheit, die nostalgische Rückbezüge auf eigene klassische Elemente mit fulminanten Actionsequenzen verbindet. Bei aller Unterhaltsamkeit wirkt der Versuch, solche Reverenz mit Problemen und Herausforderungen von "Big Data" plus einem Hauch Familienmelodram zusammenzubringen, etwas bemüht. - Ab 14.

Eine mysteriöse Nachricht bringt James Bond (Daniel Craig) dazu, auf eigene Faust nach Mexico City und Rom zu reisen. Dort trifft er auf Lucia Sciarra (Monica Bellucci), die schöne und unnahbare Witwe eines berüchtigten Kriminellen. Als Bond sich in ein geheimes Treffen einschleust, deckt er die Existenz der dunklen und geheimnisvollen Organisation SPECTRE auf. In der Zwischenzeit in London hinterfragt Max Denbigh (Andrew Scott), der neue Leiter des Centre for National Security Bonds Handlungen und zweifelt an der Bedeutung des MI6 unter der Leitung von M (Ralph Fiennes). Bond wendet sich heimlich an Moneypenny (Naomie Harris) und Q (Ben Whishaw) und bittet sie um Hilfe, Madeleine Swann (Léa Seydoux), die Tochter seines früheren Erzfeindes Mr. White (Jesper Christensen), aufzuspüren, die sich als Schlüssel für des Rätsels Lösung erweisen könnte. Als Tochter eines Killers, kann sie sich in Bond besser hineinversetzen als jeder zuvor. Je näher Bond dem Zentrum von SPECTRE kommt, des
to mehr erfährt er von der schauderhaften Verbindung zwischen ihm und dem gesuchten Feind (Christoph Waltz).

Christoph Waltz, geboren 1956 in Wien, wurde 2002 und 2004 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Neben zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen spielte er auch an den Schauspielhäusern in Köln, Hamburg und Zürich.
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