Wortwächter

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 dem Buchclub "Bücher und Kekse"
In dem Buch geht es um Tom, der die Sommerferien bei seinem Onkel David in England verbringen muss. Bei David gibt es nichts als Bücher, und für die interessiert Tom sich gar nicht. Doch dann wird David entführt und Tom findet Dinge über einen alten Orden heraus …
Mir hat das Buch gut gefallen, da es sehr spannend geschrieben ist, allerdings konnte ich mich persönlich nicht so gut in die Hauptperson hineinversetzen.
(Aina, 12 Jahre)
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 dem Buchclub "Bücher und Kekse"
Tom soll die Ferien bei seinem Onkel David verbringen, weil sein Vater ihn leider nicht mit auf seine Geschäftsreise nehmen kann. Tom findet das total langweilig, weil es im Haus des Onkels weder Fernseher noch Internet gibt, nur lauter Bücher. Die findet Tom aber einfach öde. Als er abends das Haus erkundet, hört er im Keller Geräusche und will neugierig nachschauen, denn er findet den Butler und den Onkel ein bisschen merkwürdig. Er findet dort eine Buchseite, auf der plötzlich Worte wie aus dem Nichts erscheinen und ihm raten, sich zu verstecken. Keine Sekunde zu früh, Tom bekommt eine Gänsehaut und als plötzlich das Licht ausgeht, erscheint ein Fremder, der seinen Onkel entführt. Und schon ist Tom mittendrin im Abenteuer. Als am nächsten Tag Jósephine vor der Tür steht, erfährt er, dass ihr Vater auch entführt wurde. Beide gehören dem geheimen Orden der Leser an. Zusammen mit Jósephine und dem Butler seines Onkels macht er sich auf den Weg, seinen Onkel zu retten und muss dafür vier Rätsel lösen und vier Teile einer mächtigen goldenen Feder finden …

Mir gefällt das Cover des Buches so sehr. Es spricht Jungs und Mädchen gleichermaßen an und eigentlich ist alles Wichtige aus dem Buch zu sehen. Tom hat nur Interesse an Filmen und Internet, doch eigentlich wird es ihm im Laufe des Buches schon ein wenig peinlich, dass Jósephine viel mehr aus Büchern und über Schriftsteller weiß. Und später kann er doch noch überzeugt werden, dass Bücher doch nicht so langweilig sind, wie er immer geglaubt hat. Total cool finde ich das Geheimversteck des Ordens im Tower von London und die ganzen Steinfiguren, die sprechen können. Ich fand das Buch super spannend und sehr fantasievoll.
Ich empfehle „Wortwächter“ allen Jungen und Mädchen ab 10 bis 11 Jahren, die Geschichten mögen, in denen es um Bücher geht und spannende Abenteuer lieben. (Jasmin, 11 Jahre)

Klug, witzig, mitreißend: ein spannender Kinderbuchschmöker vom Feinsten

Im verwinkelten Anwesen seines Onkel David gibt es weder Internet noch einen Fernseher, nur jede Menge Bücher - absolut langweilig, findet Tom. Da stößt er im Keller auf etwas höchst Seltsames: eine Buchseite, auf der wie von Zauberhand Worte erscheinen und wieder verschwinden. Sie scheinen genau das zu erzählen, was er gerade sieht, denkt oder tut - und warnen ihn, sich rasch zu verstecken. Tatsächlich: Im selben Moment erscheint ein Fremder und entführt Toms Onkel. Ehe er sich's versieht, steckt Tom in einem Abenteuer, in dem ein alter Geheimbund, die Statuen berühmter Autoren und ein lesehungriges Mädchen eine große Rolle spielen. Vier Rätsel muss er lösen und an weit verstreuten Orten vier Teile einer mächtigen goldenen Feder finden, um großes Unheil zu vermeiden und Onkel David zu retten ...

El-Bahay, Akram
Akram El-Bahay hat viele Jahre als Journalist gearbeitet und schreibt nun mit Vorliebe Bücher, die ebenso märchenhaft wie fantastisch sind. Nicht selten finden sich in ihnen orientalische Motive - ganz so, wie es sich für Geschichten eines Halbägypters gehört. Für sein Debüt erhielt er 2015 den Seraph.

... eine spannende und humorvolle Geschichte, die Lesemuffel zu Leseratten machen kann. Aachener Zeitung Sonstige 20181218
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