Juli wird Erster

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Zum Geburtstag hat Juli ein Fahrrad gekriegt - und das war auch mal nötig. Aber es hat noch Stützräder! Da kann Juli ja gleich wieder Dreirad fahren, meint Wanja, und Carolin findet auch, daß es ein Babyrad ist. Aber bald kann Juli ohne Stützräder fahren, und das ist wirklich ein glückliches Gefühl. Und wenn bei einem Wettrennen Juli nicht in eine Pfütze geflogen wäre, und wenn sein Fuß nicht vom Pedal gerutscht wäre, dann hätte er ganz sicher gewonnen, logisch. Außerdem haben die beiden geschummelt. Aber als Juli dann gegen den viel älteren Dennis auf dem Mofa gewinnt, hat Juli wieder dieses wunderbar glückliche Gefühl.

Boie, Kirsten
Kirsten Boie, geboren 1950 in Hamburg, studierte Literaturwissenschaft und Anglistik. Seit 1985 schreibt sie mit viel Erfolg Kinder- und Jugendbücher, von denen einige für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurden.

Bauer, Jutta
Jutta Bauer, geb. 1955 in Hamburg, studierte an der Hamburger Fachhochschule für Gestaltung und lebt in Hamburg. Sie illustrierte zahlreiche Kinderbücher und ist aus der heutigen Kinderbuchlandschaft nicht mehr wegzudenken. Im Programm Beltz & Gelberg veröffentlichte sie (mit Kirsten Boie) die beliebten Juli-Bilderbücher »Kein Tag für Juli«, »Juli, der Finder«, »Juli tut Gutes«, »Juli und die Liebe« und »Juli und das Monster«. Außerdem erschienen von ihr die Bilderbücher »Die Königin der Farben« und »Schreimutter« (Deutscher Jugendliteraturpreis). Zuletzt illustrierte sie die Geschichten von Jürg Schubiger und Franz Hohler »Aller Anfang« und die Geschichte »Warum wir vor der Stadt wohnen« von Peter Stamm. Für ihr Gesamtwerk wurde s
ie mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises und dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet. www.jutta-bauer.info.de »Jutta Bauer und eine kluge Verlagsbetreuung zeigen, welche Kraft in der noch lange nicht ausgereizten Kombination Bild-Wort-Buch liegen kann. « DIE ZEIT
"Ein Volltreffer!" Mannheimer Morgen "Macht deutlich, wie wichtig es ist, nicht aufzugeben." Neue Osnabrücker Zeitung "Schildert mit wunderbarer psychologischer Genauigkeit eine typische Szene aus dem kindlichen Alltag." Süddeutsche Zeitung
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