Der Krieg der Knirpse - 1915, Hans

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medienprofile-Rezension

In höchster Not begegnen die Knirpse einem deutschen Soldaten und können mit dessen Hilfe den Winter überstehen.
Nachdem die Lulus den deutschen Soldaten Hans entdeckt und ihr anfängliches Misstrauen besiegt haben, durchleiden sie gemeinsam im Baumhaus die kalten, feuchten Wintermonate. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheit, Hunger und Läuse. Im Frühjahr wird es etwas leichter für diese durch Not entstandene Familie. Im Wald lässt sich Nahrung finden und an einem heißen Sommertag baden alle gemeinsam unbeschwert im See. Doch dieser unbeschwerte Augenblick ist schnell vorbei. Hans hilft den Kindern, Vorräte für den kommenden Winter zu beschaffen, denn er will sich auf den Weg nach Hause machen. In dieser Situation stürzt ein französisches Kampfflugzeug ab. Bei der darauf folgenden Konfrontation tötet der Franzose Hans. Nun sind die Kinder unmittelbar mit dem Grauen des Krieges konfrontiert. Auch dieser zweite Band erreicht voll und ganz das hervorragende Niveau des Vorgängerbandes (BP/mp 16/252). Als Fortsetzung unbedingt einstellen.

Januar 1915: Lucien, Lucas, Luigi und Ludwig sind hinter den deutschen Linien eingeschlossen und treffen dort auf die 13 Jahre alte Luce. In einer Hütte im Wald lernen sie zu überleben. Dort begegnet ihnen schließlich Hans, ein deutscher Soldat...

Seit 2004 ist der Bretone Régis Hautière das Aushängeschild des Paquet-Verlags, denn er veröffentlichte dort in fünf Jahren etwa 20 Alben. Nach seinem Studium, unter anderem Geschichte und Philosophie, startete er seine Karriere mit Romain Hugault, der ihm bei der Realisierung von Der letzte Flug half, das 2005 in der Collection Cockpit erschien. Régis Hautière ist einer der produktivsten französischen Comiczeichner im Moment.
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