Bizu Gesamtausgabe

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medienprofile-Rezension

Die Abenteuer des spitzbübischen Bizu verlegen bretonische Legenden in die Gegenwart.
Der Egmont-Verlag präsentiert mit diesem voluminösen Band den Kobold Bizu des belgischen Zeichners Jean-Claude Fournier. Der erste Band bringt alle Geschichten dieses bretonischen Fabelwesens, die von 1967 bis 1986 in der Zeitschrift Spirou erschienen sind. Bizu und seine Freunde leben im Wald von Froteliande und spielen besonders gerne dem braven Briefträger Streiche, bis dieser an seinem Verstand zweifelt. Auch die Jungs von der Marine, die zwischen die Menhire gelockt werden, kommen nicht ungeschoren davon. Musik spielt in der bretonischen Sagenwelt eine wichtige Rolle, deshalb gibt es Storys um eine wilde Harfe oder einen magischen Dudelsack. Für Fans des klassischen Comics bietet der liebenswerte Bizu humorvolles Lesevergnügen. Für Kenner dürften auch die zeichnerischen Studien und das einführende Essay interessant sein.

Briefe zustellen - ein solider und sicherer Job, sollte man meinen ... Weit gefehlt! So dachte sicher auch der Briefträger, dessen Zustellungsgebiet den Frotéliande-Wald einschließt. Dieser Wald nämlich ist nicht irgendeine Gehölzanhäufung, sondern ein veritabler magischer Zauberwald, in dem so manche Pflanze ihren ganz eigenen Charakter hat. Kein Wunder also, dass unser Postbeauftragter mitunter an seinem Verstand zweifelt.

Hier ist das Zuhause des freundlichen und hilfsbereiten Kobolds Bizu und seiner Freunde. Zusammen mit dem Waldwesen Schnockbul und dem mitteilsamen Champignon Mukès erlebte dieser vom späteren "Spirou und Fantasio"-Zeichner Jean-Claude Fournier ersonnene Knirps seine Abenteuer zunächst im "Spirou"-Magazin.

Der erste Band der "Bizu"-Gesamtausgabe umfasst alle Geschichten, die von 1967 bis 1986 in der bekannten Comic-Zeitschrift erschienen sind.

Jean-Claude Fournier, geboren am 21. Mai 1943 in Paris, ist ein französischer Comic-Zeichner und -Autor. Fournier studierte Kunst am Pariser "Lycée Claude Bernard", bevor er 1966 dann André Franquin kennenlernte. Franquin schuf zu diesem Zeitpunkt bereits die Serie Spirou und Fantasio und war somit einer der Starzeichner des hiernach benannten Magazins Spirou. In eben dieser Zeitschrift veröffentlichte Fournier ab 1967 seine erste Comic-Serie Bizu. Etwa ein Jahr später zog sich Franquin von Spirou und Fantasio zurück und Fournier übernahm diese. Er zeichnete insgesamt neun Alben, bevor er die Serie 1980 schließlich seinerseits anderen Zeichnern überließ, um sich wieder auf Bizu konzentrieren zu können. Er schuf in der Folge sechs weitere Bizu-Alben, bevor er sich mit Les Crannibales und später Les Chevaux du vent neuen Projekten widmete.
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