Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut

Eine epische Fantasy-Trilogie

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Bücherscout Emily 
borro medien-Bücherscout
Dekas Hoffnung endlich dazuzugehören wird augenblicklich zerschmettert, als goldenes anstatt rotes Blut aus ihr fließt. Sie ist eine Alaki, damit beinahe unsterblich und wird von allen anderen gehasst. Zum Glück wird Deka gerettet, indem sie der Armee aus Alaki beitritt. Doch dann beginnt sie die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Mir hat "Die Göttinnen von Otera" sehr gut gefallen.
Die Geschichte war mal etwas ganz anderes im Gegensatz zu den Büchern, die ich bisher gelesen habe. Ich muss zugeben, dass es vor allem am Anfang sehr brutal zuging, aber das hat nur noch mehr gezeigt, wie verhasst die Alaki sind. Es war sehr spannend und das Ende hätte man so nicht erwartet. Ich freue mich schon darauf, Deka und ihre Freunde auch im nächsten Band zu begleiten!
 
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Xueyue 
borro medien Bücherscout
Wegen ihrer dunkle Hautfarbe wird Deka in Irfut verspottet und als Außenseiter verachtet, doch als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, wird sie als unrein abgestempelt und verstoßen. Das goldene Blut kennzeichnet sie als Alaki, als Dämon, als Missgeburt. Nur ein Dekret des Kaisers von Otera kann sie retten. Durch die unnatürlichen Fähigkeiten von Deka wird sie zur einer der besten Kriegerin ausgebildet, um gegen die Todesrufer zu kämpfen, die unzählige Menschenleben in Otera bedrohen. Verwirrt sucht Deka nach ihrer wahren Identität. Ist es möglich in der blutigen Schlacht ihre wahre Liebe zu finden? Doch nichts ist wie es scheint, wieso ist Deka das einzige Mädchen mit übernatürliche Fähigkeiten? Und kann sie die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen? Wie viele Geheimnisse verbergen sich hinter den dicken Stadtmauern?

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, es ist einer der besten Fantasy Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Protagonistin ist schlagfertig, intelligent, stark und absolut sympathisch. Die Geschichte bleibt spannend bis zum Ende und es gibt auch plot-twists, die man überhaupt nicht erwartet hätte. Das Buch ist mit Brutalität verbunden, aber genau deswegen ist das Buch so authentisch und realistisch. Es spricht ernste Themen an wie Gleichberechtigung und Unterdrückung von Frauen, die auch die aktuellen Probleme in der Welt widerspiegeln. Auch die Liebesgeschichte ist total süß.
Eine absolute Empfehlung von mir, ich werde die Serie aufjedenfall weiterlesen!
 
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Bücherscout Annalena 
borro medien-Bücherscout
Deka war schon immer anders. Ist anders. Wird immer anders sein.
Zunächst hob sie sich nur äußerlich, durch ihre dunkle Hautfarbe, von den anderen Bewohnern ihres Dorfes ab. Als bei ihrem Reinheitsritual ihr Blut nicht rot sondern golden ist, wird sie sofort von den Priestern ihres Dorfes in einen Keller gesperrt, denn ihr goldenes Blut macht sie zu einer Alaki, einer Dämonin. Aus diesem Grund soll an ihr das Todesmandat vollstreckt werden, doch nichts tötet sie ...
Beinahe hat sich Deka damit abgefunden für immer in diesem dunklen Keller zu bleiben, als eine Gesandte des Kaiser erscheint und sie für dessen Armee, die aus Alaki bestehen soll, abholt.
Deka lernt zu kämpfen und selbst zu denken, und kommt dabei dem, ihr zunächst sehr suspekten, Rekruten Keita immer näher.
Müsste ich Sterne vergeben, würde ich 3 von 5 Sternen vergeben.
Denn ich bin der Meinung, dass das Buch auf einer sehr guten Grundidee beruht und auch über eine sehr überraschende Wendung verfügt, die mich geradezu umgehauen hat. Ebenfalls toll finde ich die Karte zu Beginn des Buches, die mir sehr bei der Orientierung geholfen hat.
Allerdings war das Buch, meiner Meinung nach, besonders im Mittelteil teilweise sehr langatmig. An sich hätte mich das eigentlich gar nicht so sehr gestört, wenn nicht die entscheidende Wendung des Buches gegen Ende nur sehr knapp beschrieben worden wäre.
Ein weiterer Kritikpunkt sind für mich die irgendwie "typischen Helden". Er ist groß, muskulös, attraktiv und zunächst eher unsympathisch, sie ist anders, unterscheidet sich von der breiten Masse, ist stark, ebenfalls attraktiv, lässt sich nicht unterdrücken, und wird trotzdem als "das Böse" angesehen.
Außerdem fand das Buch an einigen Stellen, besonders am Anfang sehr vorhersehbar (gegen Ende ändert sich das).
Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass das Buch es, trotz einiger Kritikpunkte, doch irgendwie geschafft hat mich von sich so zu überzeugen, dass ich den nächsten Band auch lesen würde.
 

Nichts kann sie töten

Bitte lass mein Blut rot sein, bitte lass mein Blut rot sein, bete ich.
Als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, ist für Deka klar, dass sie nie dazugehören wird. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe galt sie schon immer als Außenseiterin. Doch dann kennzeichnet ihr goldenes Blut sie als Alaki, als Dämon. Nur ein Dekret des Kaisers von Otera kann sie retten: Er stellt eine Armee aus den beinahe unsterblichen Alaki zusammen. Deka wird zur Kriegerin ausgebildet und lernt dabei nicht nur zu kämpfen, sondern auch die Gebote infrage zu stellen, durch die sie als Frau ihr Leben lang unterdrückt wurde.

Der spannende Auftakt zu einer epischen Fantasy-Trilogie von Namina Forna für Jugendliche ab 14 Jahren. Die Göttinnen von Otera überzeugt sowohl durch die starken weiblichen Charaktere und das atmosphärische westafrikanische Setting als auch durch die gesellschaftspolitische Relevanz.

Forna, Namina
Namina Forna wurde in Sierra Leone geboren und ist in den 90er-Jahren mit ihrer Familie in die USA ausgewandert. Ihre Heimat besucht sie aber auch heute noch regelmäßig. Sie hat bereits erfolgreich als Drehbuchautorin und Produzentin für Film und Fernsehen gearbeitet. Namina liebt scharfes Essen, schwarze Katzen und wurde schon häufiger dabei gesehen, wie sie sich in einem Einhorn-Kostüm am Taco-Stand angestellt hat. Die Göttinnen von Otera ist ihr Debüt.
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LOEWE VERLAG , 2022
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