hoch und heilig

Gipfelbotschaften aus dem Matthäus-Evangelium

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 Borromäusverein e.V.
Betrachtung der sechs Gipfelerfahrungen Jesu im Matthäusevangelium und ihre Bedeutung für das eigene spirituelle Leben.
Auf einem Berg fühlt man sich dem Gewöhnlichen, Alltäglichen entrückt und dem Himmel, dem Heiligen irgendwie näher - diese Erfahrung teilen viele Menschen, in allen Kulturen und Epochen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch in der Bibel immer wieder die Rede ist von Bergen, auf denen eine besondere Gotteserfahrung gemacht wird. Alleine im Matthäusevangelium wird sechsmal berichtet, dass Jesus auf einen Berg stieg - und jedes Mal erlebt er dort einen ganz besonderen Moment. Der Benediktinerabt Johannes Eckert betrachtet in seinem neuen Buch diese Gipfelerfahrungen Jesu, wie sie im Matthäusevangelium beschrieben sind. Er weist bei jedem der sechs Gipfelerlebnisse darauf hin, dass die Erfahrungen Jesu ganz in der Tradition des Volkes Israel mit seinen bisherigen Gotteserfahrungen stehen. An Beispielen aus dem Leben des hl. Benedikt zeigt er, wie die biblischen Vorbilder auch in das Leben jedes Christen hineinwirken sollen. Dabei geht es natürlich keineswegs ausschließlich um konkrete Bergerlebnisse, die Bergsteigern oder Wanderern vorbehalten wären, die Gipfel stehen eher für besondere Augenblicke, die in irgendeiner Weise aus dem Alltag herausgehoben sind, in denen sich in einer gewissen Abgeschiedenheit und Distanz der Blick weitet auf eine höhere Dimension, die sonst oft übersehen wird. Was kann man also aus den Gipfelerfahrungen Jesu für das eigene Leben herauslesen? Insgesamt eröffnet das schöne Buch mit den oft überraschenden, aber immer nachvollziehbaren Schriftbetrachtungen viele neue Perspektiven und ist auch eine intensive Einladung an alle Leser/innen, sich selbst zu fragen, was einem im eigenen Leben "hoch und heilig" ist. Thomas Steinherr

Diözesanverband München und Freising e.V.

Berge haben schon immer fasziniert, vermitteln sie doch den Eindruck, auf ihren Gipfeln Gott näher zu kommen. Auch im Alten und Neuen Testament und in der Vita des Heiligen Benedikts sind Berge Offenbarungsorte Gottes. Als Abt des heiligen Bergs Andechs widmet sich der Benediktiner Johannes Eckert diesen Bergszenen und fragt: Was haben uns diese Gipfelmomente zu sagen? Wie stehen sie in Verbindung mit den Höhepunkten unseres Lebens? Wo helfen sie uns, wieder frei zu werden und den Blick zu schärfen für das, was wirklich wichtig ist?

Eckert, Johannes
Dr. Johannes Eckert OSB, geb. 1969, ist Benediktinermönch und seit 2003 Abt der Benediktinerabtei St. Bonifaz in München und Andechs. Neben seinen vielfältigen seelsorgerischen Tätigkeiten gestaltet er seit einigen Jahren die stark nachgefragten Manager-Exerzitien auf dem "Heiligen Berg" Andechs.
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