Der Gast im Garten, Band 5

Roman

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Ein junges Paar, erschöpft vom Lärm der Großstadt, bezieht ein Gartenhaus außerhalb Tokyos. Als eines Tages ein kleines Kätzchen auftaucht, unterbricht es die beschauliche Stille des weitläufigen Gartens, es räkelt sich verspielt inmitten der Blumenbeete im Schatten der Bäume, tollt mit Schmetterlingen und Libellen herum und streift durch das Unterholz. Mehr und mehr öffnen sich die beiden dem unverhofften Gast und bemerken dabei kaum, was die Katze tatsächlich für ihr Leben bedeutet - bis sie eines Tages verschwindet.
Ein Haus und ein Garten von anmutiger verblichener Schönheit. Ein Paar, das einen neuen Anfang sucht. Eine scheue Katze, die die Freiheit liebt. Ein verzaubernder, zutiefst ergreifender Roman über die Liebe und die Zerbrechlichkeit des Lebens.

Hiraide, Takashi
Takashi Hiraide, 1950 in Japan geboren, arbeitete als Verlagslektor, bevor er sich dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Gedichtbände und Essays veröffentlicht und unterrichtet an der Kunsthochschule Tama. Der Gast im Garten ist sein erster Roman.
Buchholz, Quint
Quint Buchholz , geboren 1957 in Stolberg bei Aachen, aufgewachsen in Stuttgart, arbeitet seit 1979 als Maler, Illustrator und Autor für deutsche und internationale Verlage. Seine vielfach ausgezeichneten Bilder waren in über hundert Einzelausstellungen zu sehen. Zuletzt erschienen von ihm Sonne, Mond und Abendstern (2017) und Vom Glück der Langsamkeit (2019). Quint Buchholz lebt in München.
Gräfe, Ursula
Ursula Gräfe, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte Japanologie und Anglistik und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin. Sie hat u.a. Werke von R.K. Narayan, Haruki Murakami, Yasushi Inoue und Kenzaburo Oe ins Deutsche übertragen, ist Autorin einer Buddha-Biographie und Herausgeberin mehrerer Anthologien. Jedes Jahr verbringt sie einige Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt in Frankfurt am Main.

»Sprache und Beschreibungen sind bedacht, elegant und wunderschön; vordergründig handelt Hiraides Roman von einer Katze, doch im Grunde geht es um Raum und Besitz.«
The New York Times
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