Asterix - Der Papyrus des Cäsar

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medienprofile-Rezension

Asterix und Obelix nehmen einen von den Römern bedrohten Journalisten in Schutz.
Als Schriftsteller reüssiert der römische Feldherr Cäsar mit seinem späteren Klassiker "De bello Gallico". Auf Drängen seines Beraters Syndicus will der Herrscher das unrühmliche Kapitel über die steten Niederlagen gegen das berühmte gallische Dorf entsorgen lassen. Doch es fällt dem Journalisten Polemix in die Hände, der einen spektakulären Scoop wittert. Auf der Flucht vor den Römern versteckt er sich ausgerechnet bei Asterix und Co. Bei diesem 36. Album handelt es sich um das zweite Werk des neuen Duos Ferri und Conrad, wobei Conrad dieses Mal ebenfalls das Cover allein zeichnen durfte. Man setzt den eingeschlagenen Weg aus historischen Details, satirischen Momenten, skurrilen Charakteren und Wortspielen fort, die in der deutschen Fassung eine adäquate Übertragung erhielten. Obwohl sich die Handlungsstruktur stark am Vorgänger (und natürlich an Goscinnys/Uderzos Tradition) orientiert und sich die Gags im überschaubaren Rahmen halten, handelt es sich bei dem leichtfüßig erzählten, ansprechend gestalteten Band um den besten "Asterix"-Comic der letzten zwanzig Jahre. Für alle Bestände empfehlenswert.

DIE GALLIER sind wieder da! Und nicht nur die Gallier, sondern auch der gute alte Julius (Cäsar) - seines Zeichens Staatsmann und neuerdings auch Schriftsteller ...
Ja, der große Julius Cäsar hat ein Buch geschrieben - und zwar kein geringeres als den Latein-Klassiker "Der Gallische Krieg/ De bello Gallico". Auf Drängen seines Verlegers und PR-Beraters Syndicus unterschlägt er darin allerdings ein nicht ganz unwesentliches Kapitel der gallischen Geschichte. Nämlich jenes, das von den unbeugsamen Galliern handelt. Cäsar behauptet, ganz Gallien besiegt zu haben und das können unsere gallischen Freunde Asterix, Obelix & Co. natürlich nicht auf sich sitzen lassen. So entbrennt die vermutlich erste PR-Schlacht der Geschichte: eine Schlacht voll hintergründigem Witz und mit großer Spannung, jeder Menge verkloppter Römer - und verspeister Wildschweine? Lassen Sie sich überraschen!
Didier Conrad, geb. 1959 in Marseille, veröffentlichte seine ersten Cartoons 1973 im Magazin 'Spirou'. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke ('Lucky Kid') und ab 2011 den 'Marsupilami'-Ableger 'Marsu Kids'. Conrad lebt mit seiner Familie in Los Angeles.
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