Aldous Huxley

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Der englische Schriftsteller Aldous Huxley (1894-1963) ist vielen Lesern ein fester Begriff. Mit seinem Roman "Schöne neue Welt" (1932) gelang ihm ein Weltklassiker, dessen Titel bald zum Schlagwort wurde. Die Warnung vor einer technologischen Diktatur bleibt virulent. Uwe Rasch und Gerhard Wagner informieren deutsche Leser erstmals allseitig über den einflussreichen Schriftsteller und Denker. Sie schildern Huxleys schwere Augenerkrankung, sein Eintreten für den Pazifismus, die Drogenexperimente, das Abenteuer Hollywood und schließlich die Gründung des Esalen Institutes in Kalifornien. Krishnamurti, Strawinsky, Yehudi Menuhin und Charlie Chaplin waren seine engen Freunde. Mit Thomas Mann traf er sich im Exil, Adorno widmete ihm einen Aufsatz. Huxley zeigt sich teils als bissiger Skeptiker, teils als engagierter Humanist. Frappierend ist Huxleys außergewöhnliche Bedeutung für eine globalisierte Welt.

Rasch, Uwe
Uwe Rasch ist seit 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Aldous-Huxley-Forschungsstelle an der Universität Münster und arbeitet an der Herausgabe des »Aldous Huxley Annual« und der Huxley-Monografien-Reihe »Human Potentialities« mit. Er hat jahrzehntelang als Kulturjournalist gearbeitet. Hauptberuflich ist Uwe Rasch zurzeit Dozent für akademisches Englisch am Sprachenzentrum der Universität Münster.

Wagner, Gerhard
Gerhard Wagner promovierte mit einer Arbeit über die Dichtungstheorie in Aldous Huxleys Essayistik. Vorausgegangen war ein Studium der Fächer Englische Philologie, Neuere Geschichte und Nordische Philologie. Seit ihrer Gründung 1998 ist er Mitarbeiter in der Aldous-Huxley Forschungsstelle der Universität Münster. Hauptberuflich ist er im öffentlichen Schuldienst tätig.

"Raschs und Wagners Darstellung ist vorzüglich lesbar und kenntnisreich" taz
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