Goodbye Bellmont

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016, Kategorie Preis der Jugendlichen

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medienprofile-Rezension

Finley muss sich zwischen Freundschaft und eigener Zukunft entscheiden.
Ein letztes Jahr Highschool müssen Finley und seine Freundin Erin noch überstehen, dann kann das gemeinsame Leben endlich losgehen. Weg aus Bellmont, weg aus der Armut, weg von der irischen Mafia, weg von Bandenkriegen, Alkohol und der Hoffnungslosigkeit. Um aufs College zu können, brauchen die beiden allerdings Stipendien, die sie nur über ihr Basketballspiel ergattern können. Alles läuft wie geplant, bis der Coach eine Bitte an den verlässlichen Teamplayer Finley heranträgt: Ein neuer Schüler, Russ, wird in seine Klasse kommen, und braucht Hilfe bei der Eingewöhnung. Durch den Tod seiner Eltern ist Russ schwer traumatisiert, nennt sich nur noch Boy21 und meint, aus dem Weltall zu kommen. Zwischen den beiden Jungen entwickelt sich eine langsame Freundschaft, die bald auf die Probe gestellt wird. Denn Russ war einmal einer der talentiertesten Basketballspieler seines Jahrgangs. Der Coach ist überzeugt davon, dass Russ wieder spielen muss, um ins Leben zurückzufinden. Finley soll ihn nun davon überzeugen, wieder zu trainieren. Allerdings spielt Russ ausgerechnet auf Finleys Position... - Es handelt sich hier erfreulicherweise nicht um eine weitere "Sportlerhelden"-Saga über den Aufstieg aus der Armut durch unerbittliches Training, mit einem Happy End und der Moral, dass man durch harte Arbeit alles schaffen kann. Vielmehr geht es, wie schon in Quicks erfolgreichem Debütroman "Silver Linings", um Lebenskrisen, kluge psychologische Analysen und viele kleine Hintergrundgeschichten, die im Laufe des Romans zueinanderfinden. Leider werden nicht an Sport interessierte Leser eventuell abgeschreckt. Empfehlenswert. (Übers.: Knut Krüger)


Was im Leben wirklich zählt

Finleys Ticket raus aus der von rivalisierenden Gangs regierten Stadt Bellmont heißt Basketball. Und er und seine Freundin Erin haben tatsächlich gute Chancen, in ihrem letzten Highschooljahr ein Stipendium zu ergattern. Da taucht Russ Allen auf. Er nennt sich Boy21 und behauptet, aus dem Weltall zu kommen. Nur Finley weiß, dass Allen seit der Ermordung seiner Eltern in einer Scheinwelt lebt und eigentlich einer der begnadetsten Basketballtalente überhaupt ist. Und er weiß auch, dass, wenn Russ je wieder spielen sollte, sein eigener Stammplatz im Team in Gefahr ist. Ausgerechnet Finley wird vom Coach gebeten, sich mit Russ anzufreunden, um ihm einen Weg zurück ins Leben und zurück zum Spiel zu ermöglichen...

Quick, Matthew

Matthew Quick, 1973 in Oaklyn, New Jersey geboren, studierte Anglistik, arbeitete als Englischlehrer, schmiss seinen Job und reiste so lange durch Südamerika und Afrika, bis er endlich den Mut aufbrachte, das zu tun, was er schon immer machen wollte: einen Roman schreiben. Die Verfilmung seines Debüts 'Silver Linings' gewann einen Golden Globe und wurde mit einem Oscar ausgezeichnet und für weitere 7 nominiert. Matthew Quick lebt mit seiner Frau in Holden, Massachusetts.
Krüger, Knut

Knut Krüger lebt als freier Autor, Lektor und Übersetzer mit seiner Familie in München. 'Nur mal schnell das Mammut retten' war sein erster Erfolgstitel für dtv junior.

»Sehr empfehlenswert.«
Imke Voigtländer, bn Bibliotheksnachrichten Oktober 2016
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