Wenn du Sorgen hast, rolle einen Schneeball

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medienprofile-Rezension

Auf der Suche nach Freunden bringt ein Maulwurf einen ungewöhnlichen Schneeball ins Rollen.
Ein kleiner Maulwurf stapft durch eine nächtliche Winterlandschaft. Er ist traurig, weil er keine Freunde hat und den Winter nicht alleine verbringen möchte. Da erinnert er sich an eine Lebensweisheit seiner Großmutter: "Wenn du Sorgen hast, dann machst du am besten einen großen Schneeball. Den wälzt du vor dir her und sprichst dir dabei alles von der Seele. Das vertreibt den ganzen Kummer." So beginnt der Maulwurf, einen kleinen Schneeball zu formen und emsig vorwärts zu rollen und da Maulwürfe bekanntlich fast blind sind, merkt er in seinem Elend nicht, dass er dabei einen Frosch, dann einen Hasen, der eben seine Lauscher spitzt, einen Flöte spielenden Fuchs, ein am Lagerfeuer sitzendes, mampfendes Wildschwein, ja sogar einen Bären, der einen Schneemann baut, mit einrollt. Erst als er den riesig angewachsenen Schneeball kaum mehr bewegen kann, hört er einen schwachen Hilferuf aus dem Schneeball. Maulwürfe können bekanntlich gut graben - so schaufelt er beherzt und schnell einen Tunnel in den Schneehaufen hinein und buddelt zu seiner großen Überraschung ein Tier nach dem anderen wieder frei. Alle helfen zusammen und werden Freunde, die noch viel Spaß haben werden. - Eine wirklich anrührende, witzige Freundschaftsgeschichte, die mit zarten Zeichnungen und liebenswerten Tier-Protagonisten viele Bilderbuchliebhaber finden wird. Sehr zu empfehlen!



Stiftung Lesen-Rezension
So ein kleiner Maulwurf – und so große Sorgen! Was kann man da tun? Nun, man kann zum Beispiel dem Rat der Großmutter folgen, demzufolge Kummer durch das Rollen eines Schneeballs vertrieben werden kann. Gedacht, gesagt, getan! Und wie gut, dass es gerade dicke Flocken schneit – da hat der Maulwurf schnell einen riesengroßen Schneeball gerollt. Vor lauter Eifer merkt er beim Rollen gar nicht, dass er - Schwupps! – nach und nach etliche Tiere "einrollt". Der pfiffige kleine Hase, der Flöte spielende Fuchs, das Wildschwein samt seinem Grillwürstchen und der Bär, der gerade einen Schneemann gebaut hat, wissen ebenfalls gar nicht, wie ihnen geschieht. Glücklicherweise merkt der Maulwurf aber doch noch, dass er da einen, äh ... gehaltvollen Schneeball vor sich hat – und dass sich das Graben im Schnee in diesem Fall besonders lohnt ... Eine Winter- und Freundschaftsgeschichte der besonderen Art, mit zauberhaften Illustrationen, die gleichzeitig hintergründig witzig und anrührend sind. Das kleine Schneeballmärchen eignet sich für dunkle Wintertage und dunkle Stimmung – denn manchmal braucht es eben nur eine ungewöhnliche Idee und gemeinsames Anpacken, um wieder Licht am Ende des (Schnee-)tunnels zu sehen. Man kann die Geschichte wunderbar vorlesen, aber auch mit den Kindern gemeinsam zu den Bildern erzählen und sich anschließend kreativ betätigen, zum Beispiel beim Basteln eines Schneeflocken-Mobiles ... Ab ca. 4 Jahren.

Oma sagte: "Kleiner Maulwurf, wenn du Sorgen hast, dann rolle sie in einen Schneeball ein." Und das macht der Maulwurf auch fleißig, denn er hat die große Sorge, niemals einen Freund zu finden. Dabei merkt er gar nicht, dass er zuerst einen Frosch, dann einen Hasen, ein Wildschwein und zu guter Letzt noch einen Bären einrollt. "Hey Maulwurf!" tönt es aus dem Inneren des Schneeballs ... und die neuen Freunde müssen nur noch ausgegraben werden!
Andreas Schirmer, geb. 1968 in Wolfbach/Niederösterreich, Studium der Germanistik, Philosophie und Koreanologie in Wien, Bibliothekar und Lektor am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien

"Herzallerliebst!" familien-welt.de "Ein poetisches Bilderbuch über die Suche nach dem Glück und darüber, dass es einem manchmal buchstäblich vor die Füße fällt." Elisabeth Nikbakhsh, ORF, Weihnachten 2015 "Mit einem Wort: Bezaubernd!" Jana Trautmann, Leser-Welt.de "[...] lustige[s] ebenso wie besinnliches[s] Buch." Biel-Benkemer Dorf-Zytig "Niedlich!" Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 25.11.2015 "[...] eine köstliche Geschichte, die ohne Schnörkel direkt auf die Pointe hin erzählt wird. Es geht um (verpasste) Gelegenheiten, darum, mit offenen Augen durch die Welt zu laufen, und natürlich um Einsamkeit und Freundschaft. Und um die Weisheit von Grossmüttern. [...] für mich [eine der] schönsten Neuentdeckungen dieses Herbstes und ich hoffe, dass von diesem Autoren noch ganz viele Bücher den Weg auf den deutschsprachigen Büchermarkt finden." mamahatjetztkeinezeit.ch, 23.11.2015 "[E]in wunderschönes Buch mit genauso schönen Zeichnungen. Absolut (vor)lesenswert." Südkurier Kons
tanz, 3.12.2015 "Poetische Abenteuerreise." Kölnische Rundschau, 1.12.2015 "[...] wärmt und erfreut die Herzen kleiner und großer Menschen." Ostthüringer Zeitung, 28.11.2015 "Atemberaubendes Abenteuer, sehr lustig!" Klaus Nowak, 1000 und 1 Buch, 4/ 2015 "Eine Winter- und Freundschaftsgeschichte der besonderen Art, mit zauberhaften Illustrationen, die gleichzeitig hintergründig witzig und anrührend sind. Das kleine Schneeballmärchen eignet sich für dunkle Wintertage und dunkle Stimmung - denn manchmal braucht es eben nur eine ungewöhnliche Idee und gemeinsames Anpacken, um wieder Licht am Ende des (Schnee-)tunnels zu sehen." Netzwerk Vorlesen der Stiftung Lesen, 14.12.2015 "Ein anrührendes Bilderbuch!" GEOmini, 1/ 2015 "Ein fantasievolles Buch, das einlädt zum Selbsterzählen, zum Weiterdenken, zum Durchs-Wohnzimmer-Rollen. Natürlich ohne Schneeball ..." familie & co, Beilage mini, 15.12.2015 "[...] das ultimative Familienbuch [...]" Elisabeth Evertz, Buchhandlung Scheuermann, in We
stdeutsche Allgemeine, 12.12.2015 "Leise und weise, originell und vergnüglich macht die liebevoll witzig illustrierte Geschichte mit viel Gespür für außergewöhnliche Situationen und besondere Stimmungen Kindern ab vier Jahren Hoffnung, dass sich Kummer in Freude verwandeln kann." Nordbayerischer Kurier, 24.12.2015 "Einrahmen könnte man sich Bild für Bild des unglaublich liebevoll gemalten, pastos und doch vital illustrierten Tierabenteuers [...]. Ein Bilderbuch, das man, wie gute Kunst, immer wieder bestaunen kann." Westdeutsche Allgemeine u. a., 22.12.2015 "Ein Bilderbuch der besten Sorte." Sina Wilke, Flensburger Tageblatt u.a., 23.1.2016 "Die Bilder zeigen tiefen Winter - und wärmen doch das Herz." Mitteldeutsche Zeitung, 25.1.2016 "Die Bilder des koreanischen Debütanten sind anrührend und witzig." Börsenblatt, 4.2.2016
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