Was wir haben

Über Besitz, Kapitalismus und den Wert der Dinge

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Kleingeld, Haus und Saugroboter: Was macht das Haben mit dem Sein? "Ein furioser Rundumschlag durch Kapitalismus und Klasse." Maggie NelsonEs habe zwei Phasen in ihrem Leben gegeben, schreibt Eula Biss: die Phase vor und die nach dem Kauf einer eigenen Waschmaschine. Ausgehend von feinen Alltagsbeobachtungen und mit selbstironischem Humor stellt sie sich den großen konsumkritischen Fragen: Wie bestimmen Dinge unser Leben? Warum wollen wir immer mehr? Und was macht das Haben mit dem Sein?Eula Biss fragt, welchen Wert die Dinge wirklich für uns haben und wie unser Alltagsleben mit den großen Wirtschaftsphilosophien unserer Zeit zusammenhängt.So werden - persönlich, subtil und mit überraschenden Wendungen - alte Überzeugungen zu Kapitalismus, Besitz und Identität auf den Prüfstand gestellt.

Biss, EulaEula Biss lehrt Nonfiction Writing an der Northwestern University von Illinois. Für ihr Buch Notes from no Man's Land erhielt sie 2009 den National Book Critics Circle Award. Biss war u. a. Stipendiatin der Guggenheim und der Howard Foundation. Sie gewann außerdem den 21st Century Award der Chicago Public Library Foundation. Zuletzt erschien bei Hanser ihr Buch Immun. Über das Impfen - von Zweifel, Angst und Verantwortung (2016). Biss lebt in Chicago.
Singh, StephanieStephanie Singh, Jahrgang 1975, Übersetzerin von Elisabeth Badinter, Michel Onfray, Stephane Courtois, Yves Grevet, James Patterson.

"Ein fulminantes, anekdotisch-essayistisches Werk über Besitz und Alltagsleben im Kapitalismus ... eine gelehrte und unterhaltsame, oftmals verblüffende Beschreibung des Lebens im amerikanischen Kapitalismus." Günther Wessel, Deutschlandfunk Kultur, 11.06.21 "Eula Biss unternimmt in ihrem grandiosen Essay eine so persönliche wie profunde Erkundung unserer gesellschaftlichen Gegenwart ... sensationell - und auch hinreißend humorvoll." Tom Wohlfarth, taz, 15.05.21 "Mit Eula Biss zusammen genießen Leserinnen und Leser den erhebenden Moment, einen Blick auf die eigene Bigotterie zu werfen." Brigitte Neumann, SWR2, 09.09.21 "Dieses Buch ist eine Schule in Sachen Wahrheit und veranschaulicht, wie unser vermeintlich freies Leben schon immer unter dem Schleier der Ökonomie gelegen hat." Björn Hayer, Galore, 27.05.21 "Eula Biss expliziert Gewissheiten, die längst in uns schlummern und die trotzdem - einmal ausgesprochen - ein leises Unbehagen auslösen ... sie hat die intersektionalen V
erschränkungen luzide im Blick." Miriam Zeh, Deutschlandfunk, 17.05.21 "Eine großartige Autorin, die so lässig und humorvoll, dann wieder sachlich und nüchtern über dieses komplexe Thema schreibt." Antje Raupach, Missy Magazine, 2021.4 "Biss hat Humor und versteht sich auf Verdichtung." Anne-Sophie Balzer, Berliner Zeitung, 22.05.21
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