Woran glaube ich?

Ganz persönliche Antworten zu Glaube & Religion

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medienprofile-Rezension

Glaubenszeugnisse von Christen, Juden, Moslems, Buddhisten, von Jugendlichen und Erwachsenen, von Zweiflern und Atheisten.
Jugendliche werden in diesem Buch zu ihrem Glauben, ihrer Glaubenspraxis und ihren Zweifeln befragt. Mehr oder weniger berühmte Erwachsene (Schriftsteller, Journalisten, Regisseure, Seelsorger, Fußballer) erzählen, welcher Glaube sie trägt, woran sie zweifeln oder warum sie den Glauben an Gott ablehnen. Jugendliche und Erwachsene kommen abwechselnd zu Wort. Darunter sind Männer und Frauen, Christen, Juden, Muslime und Buddhisten. Alle Texte sind authentisch und viele berühren durch ihre Schilderung. V.a. bei den Jugendlichen, von denen viele freikirchlichen Gemeinschaften angehören, bestechen der Eifer und die Ernsthaftigkeit ihres Zeugnisses. Die Illustration ist sehr stimmig. Herrscht im kath. Raum eher eine zurückhaltende Praxis bezüglich eines persönlichen Glaubenszeugnisses, findet sich hier eine Fülle davon. Jeder einzelne Beitrag fordert dazu heraus, sich mit seiner Aussage auseinanderzusetzen und einen eigenen Standpunkt zu formulieren. - Der Hausgeber Martin Dreyer ist Gründer der evangelisch-freikirchlichen Jugendbewegung "Jesus Freaks". Die plakative Religiosität, die diese Bewegung und viele Texte dieses Buches auszeichnet, dürfte vielen Katholiken fremd sein. Dennoch bietet es an- und aufregende Lektüre. Zum Blättern und Immer-wieder-Lesen für Jugendliche genauso geeignet wie für Erwachsene.

Was meint jemand, der sagt, dass er glaubt? Glaubt er an Gott? An Allah oder an Jahwe? Muss er dafür in die Kirche, die Moschee oder in die Synagoge gehen? Und was bedeutet es, nicht zu glauben?In rund 30 Texten und Interviews erzählen Jugendliche und Erwachsene, Prominente und Nichtprominente, wie es um ihren Glauben bestellt ist. Christen, Muslime, Juden, Buddhisten - dieses Buch versammelt ganz unterschiedliche Stimmen. Die Schauspielerin Jasmin Tabatabai denkt bei Glauben immer zugleich an Aberglauben, während Eckart von Hirschhausen sich fragt, ob es etwas so Monströses braucht wie einen Dom, um zu glauben. Die 19-jährige Laura findet Glauben zwar interessant, dennoch ist sie nicht gläubig, während die 16-jährige Enise ihre religiöse Überzeugung trotz aller Anfeindungen in der Schule offen zur Schau trägt. Der Regisseur Dani Levy denkt darüber nach, was es für ihn heißt, Jude zu sein, und Giovanni di Lorenzo erinnert sich an seine Mutter, die hoffte, wenigstens einer ihrer Sö
hne würde Geistlicher.Die Auseinandersetzung mit Glauben und Religion ist persönlich und genauso sind die Texte in diesem Buch. Spannende und ungewöhnliche Texte zu verschiedenen Glaubensrichtungen und Religionen, die zeigen, dass sich die Frage »Woran glaube ich?« niemals pauschal beantworten lässt.Mit dabei sind: Wladimir Kaminer, Giovanni di Lorenzo, Jasmin Tabatabai, Eckart von Hirschhausen, Dani Levy, David Kadel, Bruder Terwitte, Alois Prinz, Ilona Einwohlt u. v. m.

Martin Dreyer, geboren 1965, wurde in den 90er Jahren als Gründer der Jesus Freaks deutschlandweit
bekannt. Die Jesus Freaks sind eine alternative christliche Jugendbewegung, die mittlerweile über 100 Dependancen im deutschsprachigen Europa aufweisen kann. Dreyer hat eine Ausbildung als freikirchlicher Pastor und Suchtberater absolviert und in 2007 sein Studium der Diplom-Pädagogik in Köln erfolgreich abgeschlossen. Er arbeitete viele Jahre in der Jugendarbeit und ist in ganz Deutschland unterwegs, um in Gottesdiensten zu predigen oder Lesungen aus seinen Büchern durchzuführen. Martin Dreyer ist verheiratet mit Rahel und lebt in Berlin.

»Herausgeber Martin Dreyer hat bereits in den 1990ern als Gründer der "Jesus Freaks" versucht, den Glauben in die heutige Zeit zu übertragen und damit auch Jugendlichen einen Diskurs zu ermöglichen. Mit "Woran glaube ich?" führt er diese Arbeit auf bemerkenswerte Art weiter.« Kronen Zeitung Steiermark »Das Buch ist eine Appell an Jugendliche: Jeder, der sich auf die Suche nach Gott begibt, wird zu mehr Gewissheit gelangen - über sich selbst und über seinen Platz in der Welt.« eselsohr »Es ist eine spannende Mischung aus Lebensbildern und -entwürfen, die Herausgeber Martin Dreyer in seinem neuen Buch zusammengestellt hat.« pro-christliches medienmagazin »Eindrucksvoll kommt das Buch zu dem Ergebnis, dass Glaube und Religiosität niemals pauschalisiert werden dürfen.« vorwaerts.de »Ein spannendes Buch zu einem Thema, über das zu reden vielen erstaunlich peinlich ist.« Wiler Zeitung
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