Ist das Kunst oder kann das weg?

Vom wahren Wert der Kunst

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medienprofile-Rezension

Ist das Kunst oder kann das weg? Wie schön, dass es auf diese Frage noch adäquate Antworten gibt.
Hurra! Das Autorenduo Christian Saehrendt und Steen T. Kittl haben wieder zugeschlagen. Wer ihren Bestseller "Das kann ich auch!" gelesen hat, wird dieses Werk lieben. Wie gewohnt amüsant und ohne Rücksicht auf Verluste fühlen die beiden den Auswüchsen der aktuellen Kunstwelt auf den Zahn. Ist das Kunst oder kann das weg? Mit dieser Frage schwingt nicht nur die Sorge mit, aus Versehen etwas wegzuwerfen, das noch von Wert ist. Nein, darin klingt auch die Wut darüber an, dass Kunst offenkundig nicht mehr als solche erkannt wird. Überspitzt könnte man sagen, dass damit eine "gesellschaftliche Grundhaltung zur zeitgenössischen Kunst zum Ausdruck kommt. Der alte alchemistische Wunschtraum, aus 'Scheiße' Gold machen zu können, hat sich auf dem Kunstmarkt erfüllt, was Außenstehende zu ebenso grenzenloser Bewunderung wie abgrundtiefer Wut verführt". Was ist denn überhaupt der wahre Wert der Kunst? Hat die Kunst eine Zukunft? Ist Müll das neue Gold? Diesen und anderen Fragen gehen die beiden Autoren frech und frei auf den Grund, um den eigentlichen Sinn der Kunst unter all dem Plunder wieder ans Tageslicht zu befördern. Und das Schöne ist: Man muss kein Kenner der zeitgenössischen Kunst sein, um dieses Buch genießen und schätzen zu können. Glasklar ein absolutes Muss für jeden, der gerne kritisch unsere (Kunst-)Welt betrachtet.

Warum sieht zeitgenössische Kunst oft so aus, als käme sie frisch aus dem Abfall und nicht aus dem Atelier? Und warum werden dafür auch noch Millionen bezahlt? Saehrendt und Kittl reden Klartext. Sie gehen dem Irrsinn der Kunstwelt humorvoll, ohne Rücksicht auf Tretminen und Fettnäpfchen auf den Grund. Mit 'Ist das Kunst oder kann das weg?' legt das Autorenduo nun endlich den Nachfolgeband des Bestsellers 'Das kann ich auch!' vor.

Preisrekorde, Fälschungsskandale, hohle Massenevents und schriller VIP-Glamour: Das sind die Schlagworte, um die sich die Kunstwelt dreht. Doch der eigentliche Sinn der Kunst geht unter all dem Krempel verloren. Saehrendt und Kittl bringen den wahren Wert der Kunst jenseits des Warenwertes auf den Punkt - für Kunsthasser, Kunstkenner und alle, die endlich wissen wollen, warum sich die Auseinandersetzung mit Kunst eigentlich lohnt.

"Gnadenlos, sehr unterhaltsam, mit Expertise und viel Witz" Tanja Küchle, HR2

Saehrendt, Christian
CHRISTIAN SAEHRENDT, geboren 1968 in Kassel, ist Historiker und Kunsthistoriker und wurde 2002 an der RuprechtKarls-Universität Heidelberg promoviert. Er lebt in Berlin und am Thuner See in der Schweiz. Bei DuMont erschienen u. a. 2015 'Gefühlige Zeiten. Die zwanghafte Sehnsucht nach dem Echten' sowie seine gemeinsam mit Steen T. Kittl verfassten Bücher 'Das kann ich auch!' (2007/2013), 'Das sagt mir was!' (2008), 'Geier am Grabe van Goghs' (2010), 'Du hast die Haare schön!' (2014), 'Ist das Kun

Kittl, Steen T.
Steen T. Kittl studierte Bildende Kunst in Kiel sowie Kulturwissenschaften und Kunstgeschichte in Berlin. Er arbeitet als freier Kreativdirektor und Texter und lebt in Berlin.

"Gnadenlos, sehr unterhaltsam, mit Expertise und viel Witz."
Tanja Küchle, HR2 KULTUR

"Der Titel dieses Buches stellt eine infame Frage. Eine Frage, die sich nicht erst seit der saumseligen Entsorgung einer gewissen Fettecke großer Beliebtheit in hochkulturellen Kreisen erfreut. Und doch ist es eine wichtige Frage."
Hendrik Werner, WESER-KURIER

"Saehrendt und Kittl bringen den wahren Wert der Kunst jenseits des Warenwertes auf den Punkt - für Kunsthasser, Kunstkenner und diejenigen, die endlich wissen wollen, warum sich die Auseinandersetzung mit Kunst lohnt."
Irmgard Berner, BERLINER ZEITUNG

"Saehrendt und Kittl gehen dem Irrsinn der Kunstwelt humorvoll, ohne Rücksicht auf Tretminen und Fettnäpfchen auf den Grund. [...] Saehrendt und Kittl bringen den wahren Wert der Kunst jenseits des Warenwertes auf den Punkt - für alle, die endlichen wissen wollen, warum sich die Auseinandersetzung mit Kunst eigentlich lohnt."
PFORZHEIMER ZEITUNG
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