Zimmer frei im Haus der Tiere

Vier Tiere suchen einen Nachmieter

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Susanne Fanz
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borro medien GmbH, Bonn
In einer Welt wie unserer kann man nie früh genug damit anfangen, seinen Kindern zu vermitteln, wie wichtig und schön ein friedvolles Miteinander unterschiedlichster Menschen und Kulturen auf der Welt sein kann. Und genau das ist es, was der Autorin Leah Goldberg in diesem Kinderbuchklassiker hervorragend gelungen ist.

Zur Geschichte: In einem fünfstöckigen Haus wird nach dem Auszug von Herrn Maus eine Wohnung frei und so suchen Frau Huhn, Frau Kuckuck, Frau Katze und Herr Eichhorn nach einem neuen Mitbewohner oder einer neuen Mitbewohnerin. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht. Denn obwohl die Wohnung den meisten Interessenten gefällt, finden sie alle was zu mäkeln an den Nachbarn. Am Ende nimmt dann aber doch jemand die Wohnung – und zwar nicht trotz, sondern sogar wegen der Nachbarn!

Es bereitet große Freude, dieses besondere Buch zu lesen und – dank der sehr gelungenen Illustrationen von Nancy Cote – auch anzuschauen.

Eine Henne, ein Kuckuck, eine Katze, ein Eichhörnchen und eine Maus bewohnen ein Mietshaus. Nach dem Auszug der Maus suchen die Tiere einen Nachmieter. Auf der Suche nach einer Bleibe schauen sich mehrere Interessenten wie das Schwein, die Ameise, das Kaninchen, die Nachtigall und die Taube nacheinander die Wohnung an. Den meisten gefält die Unterkunft sehr, aber sie haben an den Nachbarn etwas auszusetzen. Die Taube aber, die von der Wohnung zuerst nicht so begeistert ist, sieht das Potenzial, denn ihr gefallen die Nachbarn. Mit diesen Nachbarn lasse es sich in Frieden und Freundschaft zusammenleben.

Lea Goldberg (1911-1970) wurde in Königsberg, heute Kaliningrad geboren und begann schon als Schulmädchen Verse auf Hebräisch zu verfassen. 1933 promovierte sie in Bonn zum Dr. phil und emigrierte 1935 in das vorstaatliche Israel. Goldberg war eine profilierte Dichterin und Theaterkritikerin, Übersetzerin, redakteurin und Kinderbuchutorin. Im Jahre 1952 gründete sie die Abteilung für vergleichende Literaturwissenschaften an der Universität Jerusalem und bieb deren Leiterin bis zu ihrem Tod. Sie wurde mit vielen preisen geehrt, darunter der Israeische Literaturpreis des Jahres 1970. Goldberg beherrschte 7 Sprachen und gilt als führende Intellektuelle Israels ihrer Zeit.
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