Vier fürs Klima

Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben

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Elisabeth Burgis
Buchberatung
Sankt Michaelsbund
Die vielköpfige Familie Pinzler-Wessel will „Umweltschutz“ in ihren Alltag integrieren und unternimmt einen Selbstversuch, bei dem sie 12 Monate lang CO 2-neutral leben will. Sie suchen Alternativen, haben mal Erfolg, scheitern aber auch hier und da, weil sie von Wünschen nicht lassen wollen. Sie erkennen die vielen Lebenslügen, mit denen sie ihr ökologisches Gewissen immer wieder beruhigen wollen und lernen, dass auch bei diesem Thema der Weg das Ziel ist und auch kleine Schritte wichtig sind. Ein faktenreiches und gleichzeitig sehr unterhaltsames Buch voller amüsanter Anekdoten, das zum Nachdenken und Nachmachen anregt.

 
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"Frau und Mutter" 
Mitgliederzeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)
Düsseldorf
Wie genau wirkt sich eigentlich das eigene Verhalten auf die Umwelt aus, und wie kann man es verträglicher gestalten? Dem geht eine vierköpfige Familie aus Berlin in einem Selbstversuch nach. Nachdem sie herausgefunden hat, wie viel Kohlendioxid ihre Lebensweise verursacht, möchte sie versuchen, bewusster zu leben. Dabei stellen sich immer neue Fragen: Lebt ein Vegetarier klimaneutraler als jemand, der Fleisch isst? Wenn es schon ein Auto sein muss: Lohnt es sich, das alte Auto gegen ein neues Elektroauto einzutauschen? Und wie sieht es eigentlich mit dem Thema Urlaub aus? Die Familie hat mit Fachleuten gesprochen, Studien gelesen, recherchiert und dabei ihr eigenes Handeln ein Jahr lang auf den Prüfstand gestellt. Natürlich ist die Lebenssituation der Familie nicht zwangsläufig auf die jeder Leserin übertragbar. Aber das Buch spricht viele Bereiche des Alltags an und bietet interessante Informationen zum Thema. Romina Carolin Stork

Die Frage nach dem richtigen, fröhlichen aber umweltbewussten Leben in Zeiten des Klimawandels beschäftigt viele: "Wie reduzieren wir unseren ökologischen Fußabdruck?" Die Familie Pinzler-Wessel hat es ein Jahr lang versucht. Ihre anregenden und mutmachenden Erlebnisse und Recherchen präsentieren sie in diesem alltagsprallen Buch. Ein Weg, der für alle praktikabel ist und wesentlich mehr Spaß macht als Verzicht erfordert.
Wollen wir den Temperaturanstieg auf zwei Grad beschränken, müssen wir unseren CO2-Verbrauch reduzieren. Wie lebt es sich damit? Ist der eingelagerte Bioapfel klimafreundlicher als der aus Chile? Schwein oder Rind? Bahn oder Fernbus? Oder sind alle Mühen vergeblich, weil eine Familie gar nicht viel bewirken kann?
Familie Pinzler-Wessel hat es ausprobiert. Sie hat versucht, für alle Vier gute Kompromisse im Alltag zu finden. Sie haben akribisch recherchiert und ein Haushaltsbuch der kleinen Klimasünden geführt. In diesem lebensnahen Bericht ihres Selbstversuches e
rzählen sie, was gut geht, was nicht und um welche Erfahrungen sie reicher sind.

Petra Pinzler, geboren 1965, arbeitet als Hauptstadtkorrespondentin im Berliner Büro der Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften und Politik, besuchte die Kölner Journalistenschule. Seit 1994 gehört Petra Pinzler zur Redaktion der ZEIT. 1998 wurde sie USA-Korrespondentin in Washington, danach Europakorrespondentin in Brüssel und ist nun seit 2008 Mitglied der Hauptstadtredaktion.
Günther Wessel, geb. 1959, arbeitet als Journalist in München. Er ist Autor von Reiseführern und Hörfunkfeatures, vor allem über südamerikanische Länder.

"Das Buch spricht viele Bereich des Alltags an und bietet interessante Informationen zum Thema." frau und mutter, 01.05.2018
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