Vom Ende eines langen Sommers

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"Frau und Mutter" 
Mitgliederzeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)
Düsseldorf
Bildhauerin Marielle hat sich ihr Leben lang von ihrer Mutter Franka unverstanden gefühlt. Diese stolze, kühle Frau war ihr immer fremd geblieben. Doch nun erhält Marielle ein Paket mit den Tagebüchern ihrer Mutter – kurz nach deren Tod. Sie reist mit ihnen zurück in das Jahr 1944, als ihre Mutter einen Sommer in der Toskana verbachte. Und erfährt schließlich auch, warum Franka der Mensch wurde, der sie war.

 

Marielle lebt als Bildhauerin in Amsterdam. An einem der ersten warmen Frühlingstage kehrt die Vierzigjährige mit einem riesigen Strauß roter und blassrosa Tulpen vom Bloemenmarkt zurück und findet vor ihrer Wohnungstür ein Paket. Altmodisch verschnürt und geheimnisvoll. Der Inhalt: Tagebücher ihrer vor kurzem verstorbenen Mutter Franka. Ein Leben lang fühlte Marielle sich von ihr unverstanden. Immer war ihr diese stolze, kühle Frau fremd geblieben. Nun beginnt sie zu lesen. Von jenem langen Sommer 1944, den Franka auf einem Gut in der Toskana verbracht hatte. Von einer Begegnung, die das Leben der jungen Frau für immer veränderte. Und von einem Verhängnis, das über die Generationen hinweg zu wirken scheint.

Hanika, Beate Teresa
Beate Teresa Hanika, geboren 1976, lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Regensburg. Für ihre Jugendbücher wurde sie u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Der Roman "Das Marillenmädchen", 2016 bei btb erschienen, wird in sechs Sprachen übersetzt.
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