Reiterhof Glückstal - Heubodentage und Lagerfeuernächte

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Bücherscout Leonie 
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In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Hanna. Sie ist mit ihrem Vater nach Gessenhausen gezogen, neben den Reiterhof Glückstal. Dort freundet sie sich mit Mia an. Die beiden Mädels reiten oft mit Philipp, dem Sohn der Hofbesitzerin Vera, aus. Vera möchte den Hof renovieren, doch dazu fehlt das Geld. Deshalb eröffnet sie einen Ferien-Reiterhof. Die ersten Gäste sorgen für viel Aufregung und Wirbel. So wird es nie langweilig auf dem Glückstal-Hof.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es sehr schön beschrieben ist und man sich die Handlung bildlich gut vorstellen kann. Für Pferdefans auf alle Fälle zu empfehlen.
 

Hanna und Mia verbringen ihre gesamte Freizeit auf Hof Glückstal, wo sie der Besitzerin Vera bei der Pflege der Tiere, vor allem der Haflinger, zur Hand gehen. Dafür dürfen sie reiten, so oft sie wollen. Doch als Vera Geldsorgen hat und den Hof fortan als Ferienpension führen möchte, bekommen die Freundinnen Angst. Was, wenn sie jetzt nicht mehr reiten können, weil die Feriengäste Vorrang haben? Und als dann die ersten Gäste in ihrem Alter eintreffen, Jan und Leonie, ist Ärger erstmal vorprogrammiert... Doch der Sommer ist lang. Ob ein Wanderritt, Übernachtungen auf dem Heuboden und der Trubel um eine entflohene Stute die Kinder zusammenschweißen können?

Sonnleitner, Marie
Seit Marie Sonnleitner denken kann, hat sie nur Pferde im Kopf. Sie reitet seit ihrem 13. Lebensjahr; 20 Jahre lang gehörten ihr zwei Haflingerstuten. Nach Abschluss ihres Studiums machte sie zunächst eine Ausstellung in einem Pferdemuseum und arbeitete für einen großen deutschen Pferdezucht-Verband. Danach wurde sie Pferde-Fachjournalistin. "Reiterhof Glückstal" ist ihr erstes Pferdebuch.
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