Elefanten

Das Leben der Riesen zwischen Geburt, Familie und Tod

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Alexandra Hauck
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borro medien GmbH, Bonn
Hannah Mumbys Leidenschaften sind die Biologie und die Elefanten – das ist beim Lesen deutlich spürbar.
Für Wissenschaftsbegeisterte ist das Buch sicherlich ein Schmankerl, da sich die Verhaltensbiologin der faszinierenden Welt der Elefanten sehr wissenschaftlich nähert.
Hannah Mumby lockert ihre Abhandlung an vielen Stellen humorvoll auf, dennoch ist der Text für den Laien größtenteils recht trocken und fachlich geschrieben.
Der Titel hat in mir inhaltlich (leider) eine ganz andere Erwartung geweckt.
 

Wie viel haben wir mit Elefanten gemein? Eine junge Wissenschaftlerin gibt - auf den Spuren einer verborgenen Welt - berührende Einblicke in die Psyche der Elefanten.

Was ist ein Elefant? Ein Säugetier, ein religiöses Symbol, eine Jagdbeute und Quelle von Elfenbein? Die Lieblingsfigur aus einem Kinderbuch, das Aushängeschild für modernen Naturschutz, eine Touristenfalle oder ein Statussymbol? Zu bestimmten Zeiten ist er all das auf einmal gewesen, und die Vielfalt der Bilder zeugt von der komplexen Geschichte, die uns mit den grauen Riesen verbindet. Klug, voll Witz und Selbstironie verknüpft die Verhaltensbiologin Hannah Mumby ihre ausgezeichnete Forschung mit persönlichen Erlebnissen in Kenia, Südafrika, Nepal und Myanmar. Ihr Buch eröffnet einen einzigartigen Einblick in das Leben und Sterben der Elefanten - und in ihre oft verborgene Welt.

Mumby, HannahHannah Mumby, geboren 1986, ist Verhaltensbiologin. Nach Stationen in Cambridge, am Wissenschaftskolleg in Berlin und als Fulbright Scholar in Colorado hat sie seit 2019 eine Professur an der Universität von Hongkong inne, wo sie das Applied Behavioural Ecology and Conservation Laboratory leitet. 2020 wurde sie für ihre wissenschaftliche Arbeit mit dem ASAB Christopher Barnard Award for Outstanding Contributions by a New Investigator ausgezeichnet. Elefanten ist ihr Sachbuch-Debüt.

"Die Leidenschaft merkt man dem Buch an." André Behr, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 27.06.21

"Das Buch ist ein Krimi für Biologiefans ... Mal hält man sich den Bauch vor Lachen, mal muss man mit den Tränen kämpfen." Klara Fröhlich, MDR Wissen, 11.07.21

"Hannah Mumbys Empathie für die vielfach bedrohten Tiere springt bei der Lektüre ihres wissenschaftlich exakten Buches auf den Leser über." Harald Loch, neues deutschland, 19.10.21

"Hannah Mumby überzeugt mit ihren Thesen ... Sie lässt den Leser teilhaben an spannenden Beobachtungen. Dabei ist sie eben nicht nur begierige Forscherin, sondern auch empathischer Mensch." Julia Dührkop, Goslarsche Zeitung, 01.09.21

"Hannah Mumby leistet nicht nur mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz, sondern auch mit ihrem persönlichen und berührenden Buch." Mirja Halbig, Hörzu Wissen, 20.05.21
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