Die verlorenen Pferde der grünen Insel

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Bücherscout Hanna 
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Lea hat viele schlimme Dinge erlebt, die sie bisher nicht richtig verarbeiten konnte und die ihr Leben auf den Kopf stellte. Sie kann nicht mehr vernünftig essen oder schlafen, weshalb ihre Mutter beschließt, sie nach Irland zu schicken. Ohne WLAN und fließend warmes Wasser, Lea ist skeptisch. Doch dann findet sie zwei misshandelte Pferde, und setzt sich in den Kopf, ihnen zu helfen. Die Begegnung mit den Pferden und dem Nachbarsjungen Ray, der ihre Gefühle durcheinanderbringt, zeigen ihr, dass sie erst das Vertrauen zu sich selbst finden muss, bevor sie anderen vertrauen kann.

Das Buch hat mich persönlich sehr berührt. Es ist nicht einfach "nur" eine Pferdegeschichte, sondern hat einen tiefgründigen Hintergrund. Sowohl bei den Menschen als auch bei den Tieren. Schon von Anfang an möchte man wissen, warum Lea in Irland ist. Die Autorin schreibt wirklich toll und vermittelt dabei noch Wissen, was das Buch wirklich authentisch macht. Ein Teil der Geschichten der Pferde sind sogar wahr oder basieren auf der Wahrheit. Mir haben besonders die Charaktere gefallen, der vergessliche, aber umso witzigere Großvater und der einfühlsame Rad. Meiner Meinung nach ist das Buch absolut empfehlenswert, nicht nur für Tierliebhaber.

Coming-of-Age-Roman für Mädchen ab 12, der auf einem Pferdeschutzhof in Irland spielt.

Sommerferien in Irland, mitten in der Natur: Genau das Richtige für Lea, die, nach all dem Mist, der passiert ist, einfach zur Ruhe kommen will. Doch dann findet sie ein verletztes, halb verhungertes Pferd und hat nur noch ein Ziel: das Tier zu retten. Aber der junge Hengst ist so verstört, dass allein das Einfangen zunächst unmöglich erscheint. Lea muss erst einmal wieder an sich selbst glauben, bevor sie das Vertrauen des Pferdes gewinnen kann. Und dann ist da auch noch Ray, der unnahbare Sohn der Nachbarin, der Leas Gefühle durcheinanderbringt.

"Toll geschrieben und so nah dran am echten Irland!" Hungry Horse Outside

Frank, Astrid
Astrid Frank,1966 in Düsseldorf geboren, studierte Germanistik, Biologie und Pädagogik. Sie war als Lektorin und Übersetzerin in mehreren und für mehrere deutsche Verlage tätig und machte außerdem eine Ausbildung zur "Zoobegleiterin des Kölner Zoos". Nach dem Studium arbeitete sie für ein halbes Jahr in einer Buchhandlung und beleuchtete das Medium Buch damit von einer weiteren Seite. Seit 1998 schreibt sie Geschichten (für Kinder und Jugendliche). Mehrere ihrer Bücher wurden mit Preisen ausgezeichnet und in andere Sprachen übersetzt. Astrid Frank lebt mit Mann, zwei Söhnen und Hund Aimee in Köln.

"Eine unterhaltsame Geschichte, die den Focus auf die vertrauensvolle Beziehung zwischen Mensch und Pferd legt." Maike Linne Eliport 20200615
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