Die Französin, die Geisha werden wollte

Roman

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Pamela hat einen Traum: Sie will Geisha werden. Die alten Traditionen, das Protokoll, die unvergleichliche Eleganz - längst trägt sie ihr schwarzes Haar zu einem japanisch anmutenden Carré geschnitten. Leider ist sie in dem Pariser Vorort Melun mit dieser Begeisterung ziemlich auf sich allein gestellt. Nur einen Vertrauten hat sie: Dr. Atsura. Der ältere Japaner führt Pamela in die Geisha-Kunst ein und betraut sie mit der Bonsai-Pflege in seinem kleinen japanischen Laden am Pariser Seine-Ufer.
Eines Tages taucht dort ein schöner, schwarz gekleideter junger Mann mit einem kleinen Haarzopf im Nacken auf. Es ist Thad, ein Bretone, dessen größtes Ziel im Leben ist, Samurai zu werden. Für Pam und Thad ist Liebe auf den ersten Blick. Noch nie hat sich Pam so verstanden gefühlt wie an Thads Seite. Doch das Glück ist nicht von Dauer. Über Nacht bricht Thad nach Japan auf, hinterlässt Pam nichts als eine kleine Notiz. Jetzt zählt es für Pamela. Sie muss ihr Leben in die Hand nehmen. Und so
macht sie sich auf in das ferne Land ihrer Träume, voller Ungewissheit, was sie da wohl erwarten wird.
Mit Witz, Esprit und Lebensweisheit erzählt Isabelle Artus eine unglaubliche Geschichte zwischen den Quais von Paris und den Gärten Japans.

Artus, Isabelle
Isabelle Artus, geboren 1971, arbeitete als Journalistin bei den Zeitschriften Marie-Claire und Elle, bevor sie Chefredakteurin des Magazins »Psychologies« wurde. Heute ist sie Werbeleiterin bei Guerlain in Paris, wo sie auch lebt. »Die Französin, die Geisha werden wollte« ist ihr erster Roman.

Alvermann, Andrea
Andrea Alvermann, geboren 1964 in Düsseldorf, hat in Montpellier französische Literaturwissenschaften studiert. Sie übersetzt Sachbücher und Romane, unter anderem von Christophe André und Kim Thúy. Die Übersetzerin lebt in Düsseldorf.

Große, Brigitte
Brigitte Große, 1957 in Wien geboren, übersetzt aus dem Französischen, u.a. Georges-Arthur Goldschmidt, Amélie Nothomb, Paul Valéry, Éric-Emmanuel Schmitt, Linda Lê, Thomas Reverdy, Gaël Faye, Kim Thúy und Joël Dicker (mit Andrea Alvermann). Hieronymus-Ring 1999-2001, Österreichischer Staatspreis für literarische Übersetzung 2017.

"Sprachsicher und mit feinem Humor erzählt die französische Autorin Isabelle Artus eine Geschichte über Lebensträume und die Risiken und Nebenwirkungen auf dem Weg, sich selbst zu akzeptieren, wie man ist.", Frauenland, 09.08.2018
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