Deutschland und die Migration

Geschichte einer Einwanderungsgesellschaft wider Willen

  • Noch nicht erschienen. Erscheint laut Verlag am 13.11.2020.
22,00 €
inkl. MwSt.

Deutschland hat sich lange dagegen gesträubt, ein Einwanderungsland zu sein, zum Teil tut es das heute noch. Dabei waren nicht-deutsche und nicht als deutsch wahrgenommene Migrant innen in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert ständig präsent - von den "Wanderarbeitern" aus Polen und Italien im Kaiserreich über die "Gastarbeiter" in der alten Bundesrepublik bis zu den Schutzsuchenden aus aller Welt heute. Deutschland hat sich über viele Jahrzehnte zu einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft gewandelt und muss sich mit dieser Realität auseinandersetzen.

Maria Alexopoulou erzählt diese vernachlässigte und von strukturellem Rassismus durchzogene Facette der deutschen Geschichte, indem sie die Perspektive derjenigen einnimmt, die längst dazugehören und dennoch immer wieder Ausgrenzung erfahren.

Alexopoulou, Maria
Maria Alexopoulou ist promovierte Historikerin und Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim. Sie ist Mitglied im Rat für Migration e. V. und hat am Drehbuch des Dokumentarfilms »Man lebt nicht nur vom Brot allein« (2005) über GastarbeiterInnen in Deutschland mitgewirkt.
  • Das könnte Sie auch interessieren
C:\Internet\bonifatius\web\www_media\