Das Universum ist verdammt groß und supermystisch

Roman

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Bücherscout Jakob 
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Gustavs Mutter hat einen neuen Freund. Gustav kann diesen jedoch nicht leiden. Er hat sich schon immer einen Hund gewünscht. Was bekommt er? Eine Wasserpflanze!! Gustav ist wütend auf den neuen Freund seiner Mutter, der ihm diese Wasserpflanze gekauft hat. Er läuft aus dem Haus und setzt sich auf eine Bank. Dort trifft er Charles und das ganze Abenteuer beginnt. Mit Charles und seinem Opa geht er auf eine lange Reise, um seinen biologischen Vater zu finden, der abgehauen ist, als er noch ganz klein war.

Das Buch war zwar nicht richtig spannend, aber trotzdem gut zu lesen. Am Anfang fand ich es nicht so gut, aber es wurde besser. Diese Lektüre empfehle ich für Kinder, die gerne rasante, abenteuerliche Bücher lesen.
 

Gustav spricht nicht mehr. So lange, bis seine Mutter "den Mann" aufgibt, der eh bald wieder weg sein wird. Charles kratzt Gustavs Stummheit nicht, sie will mit ihm losziehen, um seinen Vater zu finden. Und Gustavs Opa kommt mit auf die Reise, die sie quer durch Europa führt, von Berlin bis nach Istanbul. Und während Gustav immer wieder zweifelt, ist Charles überzeugt von der supermystischen Kraft des Universums und dass am Ende alles gut werden kann.

Krusche, Lisa
Lisa Krusche ist Schriftstellerin und Journalistin. Sie lebt in Braunschweig. Krusche studierte Germanistik und Kunstwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und Literarisches Schreiben in Hildesheim. 2019 war sie Finalistin beim 27. open mike. Eingeladen von Klaus Kastberger las sie 2020 bei den 44. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt und erhielt den Deutschlandfunk-Preis. "Das Universum ist verdammt groß und supermystisch" ist ihr erstes Kinderbuch.
Horstschäfer, Felicitas
Felicitas Horstschäfer und Johannes Vogt leben zusammen in Berlin. Sie studierten Design in Münster und machen als Duo Kinderbücher. Außerdem arbeitet Felicitas als Illustratorin für Verlage und Johannes als Ausstellungsgestalter für Museen.

»Sprachwitz, eine bunte Handlung und der Subtext von so manch prekärer Lebenssituation machen Lisa Krusches Buch zu einem beeindruckenden Lektüreerlebnis.« Ina Hochreuther, Stuttgarter Zeitung, 24./25. Juli 2021
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