Beethoven

Der einsame Revolutionär. Eine Biographie

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Es gibt natürlich kaum einen besseren Anlass, als den Titan Beethoven zum 250. Jubiläum auferstehen zu lassen. Zumindest in unserem Geiste. Denn genau das hat dieses Buch, die aktualisierte Auflage von Caeyers "Beethoven - Der einsame Revolutionär" geschafft.
Aufschlussreich, sorgfältig und gut lesbar gewährt uns Caeyers einen ausführlichen und gleichermaßen faszinierenden Einblick in das Leben und das Werk des Genies Beethoven. Wie sehr haben Beethoven die politischen und kulturellen Veränderungen seiner Zeit beeinflusst und wie sehr hat er diese selbst geprägt? Wieso zwang ihn diese Epoche, niemals mit seiner "unsterblichen Geliebten" wahrhaft zusammen sein zu können? Wer war der Mensch hinter den meisterhaften Musikstücken, den Wutanfällen und der Alkoholsucht? Caeyers Biografie ist ein lebendiges Portrait, beinahe ein Psychogramm über den menschlichen und künstlerischen Werdegang der Ausnahmeerscheinung Ludwig van Beethoven und war für mich ein ganz besonderer Lesegenuss!
 

Die Kompositionen Ludwig van Beethovens gehören zum unvergänglichen Erbe der Musikgeschichte. Doch wer war der Schöpfer dieser Musik, der uns mit unsterblichen Werken wie dem Fidelio, der
Missa solemnis, seinen Klaviersonaten, seinen Streichquartetten und der Neunten Sinfonie beschenkt hat? Jan Caeyers entwirft in dieser großen Biographie ein faszinierend lebendiges Portrait des Künstlers. Anläßlich des 250. Geburtstags des Komponisten wurde die Biographie in Zusammenarbeit mit dem Beethoven-Haus, Bonn, vollständig neu bearbeitet.

Jan Caeyers war für viele Jahre der künstlerische Leiter der Beethoven Academie und hat mit diesem Orchester regelmäßig Konzerte in de Singel in Antwerpen, in Löwen, Brüssel und im Rahmen des Flandernfestivals gegeben. Er ist Professor an der Universität Löwen und seit 2010 Leiter des Orchesters Le Concert Olympique.

"Sorgsam wägend und elegant bis glänzend formulierend, trennt Caeyers die Spreu vom Weizen, die Lüge von der Legende, die Anekdote von den Wahrscheinlichkeiten, analysiert kühl und schildert schonungslos."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gerhard Stadelmaier

"Hier wird die Biographie eines Musikers, geschrieben von einem Musiker, selber zu Musik. Sie fängt buchstäblich an zu klingen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gerhard Stadelmaier

"Heraus ragt die Biografie von Jan Caeyers, die schon den Charakter eines Standardwerks hat."
Die Presse, Nadia Rapp-Wimberger

"Jan Caeyers ist es gelungen, eine leichtfüßige Biografie zu schreiben, die mit Liebe zum Detail und feinem Sinn für Humor glänzt."
arte Magazin Buchtipp, Lydia Evers

"Eine fundierte, leicht lesbare Biografie."
NZZ am Sonntag, Manfred Papst

"Caeyers versteht es, über Musik zu schreiben, ohne in den technischen Jargon musikwissenschaftlicher Analyse zu fallen."
Deutschlandradio Kultur, Holger Noltze
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