Arche Ahoi!

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 Borromäusverein e.V.
Die Welt versinkt in den Fluten. Nur Noahs Arche schwimmt auf dem Wasser, Regen und Unwetter zum Trotz. Den Tieren dämmert, in welcher besonderen Situation sie sich befinden, und sie beginnen zu klagen. Der Elefant mosert, dass das Huhn überall seine Eier herumliegen lässt, die Giraffe beschwert sich über den Waschbären und auch das Krokodil ist unglücklich. Es gibt einen schlimmen Streit. Der eskaliert und aus Versehen geht Kapitän Noah über Bord. Alle sind entsetzt. Sie tun das einzig Richtige: sie halten, buchstäblich, zusammen und retten ihren Steuermann. Nach diesem einschneidenden Ereignis bessert sich die Stimmung, ja sie wird sogar richtig ausgelassen. Irgendwann ist Land in Sicht. Am Ende der Reise geschieht noch etwas Außergewöhnliches. - Vergleicht man die Illustration der Arche am Anfang dieses reizenden Bilderbuches mit der auf den letzten Seiten, dann hat man eine von mehreren eindrücklichen Botschaften vor Augen: Solidarität, Toleranz und eine brenzlige Situation, bei der alle an einem Strang ziehen, machen das Zusammenleben zufriedenstellender. Durch eine gut ausgewogene Farbgebung, vom düsteren Grau der Regenwolken bis zur bunten "Urlaubs-Arche", besticht das hinreißende Bilderbuch seine Betrachter. Kurze Texte, manchmal in Sprechblasen eingebunden, transportieren wichtige Botschaften, über die sich herrlich philosophieren lässt. Martina Mattes

(medienprofile-Rezension; ausgezeichnet vom Borromäusverein e.V. als Religiöses Kinderbuch des Monats Oktober 2020)
 

Dieses Buch gibt der biblischen Erzählung der Arche Noah einen neuen Blickwinkel. Leserinnen und Leser finden in diesen Bildern und Erzählung etwas, was schon die Augen schmunzeln lässt. Charmant und witzig, lustvoll und amüsant, aber auch tiefgründig berührend sind diese neuen zauberhaften Illustrationen - von der vergessenen Zahnbürste des Krokodils bis hin zum die Nachtruhe störenden Löwen. Die Rettung von Noah veranlasst alle, eine gemeinsame Party auf der Arche zu schmeißen - blöderweise nur bis wieder Land in Sicht ist. Aber Freunde kann man ja trotzdem bleiben.

Zels, Mirjam
Mirjam Zels, Jahrgang 1989, studierte Illustration und Grafikdesign in Nürnberg, Hamburg und Tel Aviv. Für ihr Buch »Fast wie Freunde« erhielt sie den Serafina Award der Frankfurter Buchmesse und den German Design Award. Sie lebt in Hamburg, aber meistens reist sie durch die Welt.
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