Antisemitismus und Kunst vor 1933

  • Noch nicht erschienen. Erscheint laut Verlag am 06.11.2025.
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Inwiefern ist Kunst antisemitisch? Welche Rolle spielt Antisemitismus im Feld der Kunst? Diese Fragen sind aktueller denn je - besonders seit der documenta fifteen und dem zuletzt zunehmenden Antisemitismus im Zusammenhang mit dem Krieg in Israel und Palästina. Die Beiträge des Bandes erörtern, welche Bedeutung Antisemitismus für Künstler_innen, Kunsttheoretiker_innen und weitere Akteur_innen des Kunstbereichs bereits vor Beginn der NS-Herrschaft hatte und wie Bildprogramme, Netzwerke und politische Organisationen ihn kultivierten und propagierten. Untersucht werden rechte und völkische Strömungen, zentrale Figuren der klassischen Moderne und die Rolle des Antisemitismus für linke Künstler_innen der Weimarer Republik.
Bedeutung und Wirksamkeit von Antisemitismus in der Kunst vor 1933
Neue Forschungsbeiträge zu Ernst Ludwig Kirchner, Johannes Itten, Gerhard Marcks, Emil Nolde, Paul Schultze-Naumburg, Hans Thoma


Nike Bätzner und Christina Brinkmann, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Mit Beiträgen von Fabian Bechtle, Christian Drobe, Arie Hartog, Jürgen Müller, Mira Anneli Naß, Rainer Schmitz, Johanna Söhnigen, Leon Kahane, Ines Kelly, Olaf Kistenmacher, Hanna Sauer, Christian Saehrendt, Dorothee Wimmer
Herstellername: Dt. Kunstverlag
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