Als das Leben unsere Träume fand

Roman

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Martina Ackermann
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borro medien gmbh, Bonn
Luca die Fulvio ist ein großartiger Erzähler. Er entführt seine Leser in die damalige "neue Welt" (Argentinien) zu Beginn des 20. Jahrhunderts, mit all ihren Versprechungen auf ein besseres Leben.

"Als das Leben unsere Träume fand" ist ein historischer Roman, ohne viele Zahlen oder Geschichtsinfo, aber so ganz nebenbei erfährt der Leser so einiges über die Lebensumstände und auch über das dunkle Kapitel der verschleppten jüdischen Mädchen. Für mich ist die Geschichte des Buches sehr realistisch und zeigt die Brutaliät des 20. Jahrhunderts. Durch die gelungene Erzählweise kann man sich gut in die jungen Leute hineinversetzen und zittert auch mit ihnen, wenn es gefährlich wird.

Ein faszinierender Roman!

Es ist das Jahr 1913, und eine Schiffsreise nach Buenos Aires verheißt eine zweite Chance für drei junge Menschen.
Der Sizilianer Rocco hat den Zorn der Mafia auf sich gezogen, als er sich weigerte, sein Leben in den Dienst der ehrenwerten Gesellschaft zu stellen.
Rosetta hat in einem sizilianischen Dorf dem Don die Stirn geboten und nur knapp eine Vergewaltigung überlebt.
Die russische Jüdin Raquel ist die einzige Überlebende eines Pogroms, ihre kostbarste Habe ist die Erinnerung an die Liebe ihrer Eltern.
Doch das Leben in der Neuen Welt stellt sie vor schier unüberwindbare Hindernisse ...


Luca Di Fulvio, geb. 1957, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Rom. Bevor er sich dem Schreiben widmete, studierte er Dramaturgie bei Andrea Camilleri an der Accademia Nazionale d'Arte Drammatica Silvio D'Amico. Seine Romane Der Junge, der Träume schenkte, Das Mädchen, das den Himmel berührte und Das Kind, das nachts die Sonne fand standen monatelang auf den ersten Plätzen der Spiegel-Bestsellerliste.

"Brillant, spannend, hochemotional und mit zauberhaften Charakteren" Frau im Spiegel, 24/10/2018 "Ein bildgewaltiges Epos mit starken, unverwechselbaren Charakteren. Eine eindringliche Geschichte um die Verwirklichung von Lebensträumen" Kleine Zeitung, 08/10/2018
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