Aeneis, 3 Audio-CD

Hörspiel mit Joachim Nottke, Gisela Uhlen u.v.a. (3 CDs), Hörspiel. CD Standard Audio Format. 201 Min.

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Troja steht in Flammen und ist unrettbar verloren. Nun soll der Trojaner Aeneas, im Auftrag Jupiters, in der Ferne die Stadt Rom gründen. Doch die Göttermutter Juno zürnt Aeneas und seinen Gefährten. Unzählige Prüfungen müssen die Trojaner bestehen, hungrige Zyklopen überlisten und gegen die Heere Latiums kämpfen, bevor sie am Tiber eine neue Heimat finden. Die hochkarätig besetzte Hörspielinszenierung des SWR erweckt Vergils mythischen Bericht von der Entstehung Roms auf mitreißende Weise zu neuem Leben. Ein absolutes Muss für alle Klassiker-Fans!Hörspiel mit Gisela Uhlen, Joachim Nottke3 CDs | ca. 3 h 21 min

VergilUm den römischen Dichter Vergil (bis ins 5. Jhd. n. Chr. auch Virgil) ranken sich zahllose Mythen und Legenden, wenig des in Biographien und Romanen Berichteten darf daher als gesichert gelten. Unbestritten ist lediglich, dass er am 15.10.70 v. Chr. in dem Dorf Andes bei Mantua geboren wurde. Seine Eltern sahen für ihn zunächst eine politische Karriere vor. Als er über Cremona und Mailand nach Rom gelangt war, studierte er jedoch Rhetorik, Medizin und Astronomie, um sich dann intensiv der Philosophie zu widmen.Mit der Aeneis schuf Vergil in seinen letzten zehn Lebensjahren den Gründungsmythos des römischen Imperiums. Das große Werk blieb allerdings unvollendet. Vergil brach im Jahre 19 v. Chr. zu einer dreijährigen Reise in den griechischen Osten auf, um das Buch in klassischer Umgebung zu vollenden. Von Augustus, der zur selben Zeit den Osten bereiste, zur Heimkehr überredet, starb er auf der Überfahrt an einem schweren Fieber. Augustus entschied, dass das Fragment entgege
n des letzten Willens des Dichters nicht vernichtet werden durfte.
Uhlen, GiselaGisela Uhlen (eigentl. Gisela Friedlinde Schreck) wurde 1919 in Leipzig geboren. Sie war Schauspielerin, Tänzerin und Autorin. Nach ihrer Ausbildung als Schauspielerin war sie zunächst am Staatstheater Bochum und am Berliner Schiller Theater tätig. Zeitgleich feierte sie große Erfolge in UFA-Filmen. Während des NS-Regimes wirkte sie auch in Propagandafilmen mit. Sie durfte aber nach dem Krieg als »nicht betroffene« Schauspielerin wieder auf die Bühne und spielte an ost- und westdeutschen Theatern. 1979 erhielt sie für ihre Rolle als Mutter in »Die Ehe der Maria Braun« den Bundesfilmpreis in Gold. Als Film- und Fernsehschauspielerin war Gisela Uhlen u.a. in drei Edgar-Wallace-Krimis und Fernsehserien wie »Forsthaus Falkenau« und »Tatort« zu sehen. Sie starb 2007 in Köln.

»Ein düster gewaltiges Panorama, dessen Kraft sich kaum jemand entziehen kann.« DIE ZEIT
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