Das Sandmann-Projekt

Kriminalroman

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medienprofile-Rezension

Kriminalkommissarin Malin Brodersen ermittelt in einem Mordfall, der seine Wurzeln in der DDR hat.
In seinem Haus in Hamburg wird die schon halb verweste Leiche des pensionierten Psychiaters Dr. Wenninger gefunden. Im Rasen des zugehörigen Gartens ist kurioserweise die Zahl "208/1" eingemäht. Ist dies ein Hinweis des Täters? Und in welchem Milieu ist der Täter zu suchen? Kriminalkommissarin Malin Brodersen und ihr Team ermitteln fieberhaft, doch sie kommen nicht so recht voran. Erst als Malin Brodersen in der Vergangenheit des Toten forscht, wird sie fündig: Die Spur führt ins ehemalige Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen in Ost- Berlin. Und je tiefer die Polizistin in der Vergangenheit gräbt, desto Schockierenderes findet sie über den Toten, aber auch die Brutalität des menschenverachtenden Stasi-Systems der DDR heraus. - Dieser Krimi ist absolut spannend, die Autorin hat aber auch akribisch in der Geschichte der Stasi recherchiert. Die Informationen über die üblichen Methoden der psychologischen Folterungen und der Isolationshaft in der DDR, die sie in ihren Krimi einbaut, sind für den Leser auch Jahrzehnte nach dem Geschehen beklemmend. Ein gut gemachter Krimi, der auch viel über die jüngere ostdeutsche Geschichte enthüllt. Für alle Bestände sehr zu empfehlen.

Anette Hinrichs wurde 1970 in Hamburg geboren. Nach Fachabitur und kaufmännischer Ausbildung am Hamburger Flughafen folgten berufliche Stationen bei einer Reederei, im Bereich Banken und Einzelhandel. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie im Raum München. Anette Hinrichs ist Mitglied im Autorenverband Das Syndikat und bei den Mörderischen Schwestern.
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